FETISH DRIVE

Ich schreite in absolut heißen Yves Saint Laurent Lackpumps die Treppen zur Tiefgarage hinunter. Außerdem trage ich ein schwarzes Minikleid, schwarze halterlose Strümpfe und einen Pelz Cape.

Meine roten Lippen harmonieren mit meinen roten Nägeln. Ich fühle mich nicht nur sexy – ich bin es!

Ich laufe zielstrebig auf das Auto zu, in dem ein Insasse zu sehen ist, der nun schon einige Minuten auf mich warten muss.

Als mich mein Klient im Rückspiegel sieht, springt er aus dem Wagen und öffnet mir die Türe. Doch ich möchte mich noch nicht auf den Beifahrersitz setzen. Ich schaue ihm tief und vorwurfsvoll in die Augen. Er versteht sofort und kniet nieder, um mit seinen warmen Lippen meine Füße zu küssen. Während mein Sklave meine Füße küsst, blicke ich mich in der Tiefgarage um, jedoch ist niemand zu sehen… Schade! Ich liebe es zu provozieren! Dann nehme ich Platz und leite meinen Klienten durch München zur nächsten Bank, denn mein Sklave hat nicht genügend Geld bei sich.

Ich stehe am Geldautomat, mein Sklave daneben. Ich befehle ihm, erneut auf die Knie zu gehen um meine Füße zu küssen, da öffnet sich die Türe und eine Blondine betritt die Bank.

Mein Sklave zögert, es ist ihm sichtlich unwohl. Es sollte angemerkt werden, dass mein Sklave aus einem ganz anderen Land kommt und ihn sicher niemand in München kennt, trotzdem geniert er sich und möchte doch heute zum allersten Mal in der Öffentlichkeit spielen.

Die Blondine geht zum Kontoauszug-Drucker und dreht uns den Rücken zu. Mein Klient sieht das nicht und ich nutze die Gelegenheit ihn offenbar direkt vor dieser Dame zu demütigen. Ich stelle meinen Fuß auf die Ablage und drücke seinen Kopf hinunter Richtung Fuß. „Kiss!“ flüstere ich ihm geil ins Ohr. Ich sehe, wie die Blondine uns durch das spiegelnde Fenster beobachtet. Na das hat er schonmal überlebt.

Dann geht’s wieder zurück ins Auto. Unser Fetish Drive kann nun endlich beginnen!

Wir fahren durch ganz München. Er fährt und ich mache ihn mit meinen Beinen, meinen sexy High Heels und meinen Füßen waaaahnsinnig! Er muss sich sehr zusammenreißen und meistert Straßenverkehr und Geilheit mit Bravur. An jeder roten Ampel starren Passanten und parallel stehende Fahrzeuge ungläubig zu uns herüber. Manche schauen schockiert, andere lachen oder können es einfach nicht fassen. Mein Sklave genießt mein Spiel und lässt sich nicht durch die Beobachter ablenken. Er küsst und leckt an meinen Beinen und Füßen. Mich macht dieses Spiel vor völlig Fremden total an und ich genieße jeden einzelnen Kuss unter Beobachtung. Sein heißer Atem fühlt sich unglaublich gut an auf meinen bestrumpften Beinen.

Dann ertönt eine fordernde Hupe hinter uns. Vor lauter Genuss haben wir der Ampel nicht genügend Beobachtung geschenkt. Es ist längst grün, als wir unseren Fetish Drive fortsetzen.

KITZELFOLTER

Ich fessle mein Opfer ans Bett und was jetzt folgt, ist eine quälend schöne Bestrafung. Ich kitzle mein Opfer erst zart mit einer Feder und dann erbarmungslos mit meinen Fingern durch! Der Gefesselte lacht, zuckt und schreit um Hilfe! Es ist gleichzeitig angenehm und unerträglich.

Lange andauerndes kitzeln ist eine altbewährte Foltermaßnahme, die auch im Mittelalter angewandt wurde. Wusstest du das?

ZWANGSFEMINISIERUNG TEIL 2

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war, aber das Auf und Ab an Stromintensität in meinem Hintern war schon ganz schön geil. Und ich dachte darüber nach wie meine Herrin doch zwischen Erotik und Sadismus hin und her wechselte.

Auf einmal stand Lady Jane wieder vor mir. In der einen Hand hatte sie ein paar hohe schwarze Schuhe und über dem Arm, schwarze Nylons, Latexstrapshalter, Latexmuschi, roter Latexrock, schwarze Latexbluse, schwarzer BH und Silikontitten und eine Latexmaske.

Der Strom in meinem Hintern wurde abgestellt. „So da haben wir ja die schönen Sachen, um eine richtige Schlampe aus dir zu machen“, sagte sie. „Aber vorher müssen wir noch etwas besprechen, das heißt ich spreche und du hörst zu, weil du kannst ja nicht sprechen. Ich werde jetzt deine Füße losbinden und werde dir die Latexmuschi anziehen und du wirst schön brav sein. Ist das klar?! Sonst passiert was ich dir versprochen habe…“ Sie sah mich dabei mit ihren wunderschönen funkelden Augen an.

Sie machte meine Beine los und wollte mir die Latexmuschi anziehen, aber jetzt konnte ich mich ja noch viel besser dagegen wehren. Nach zwei erfolglosen Versuchen, brach Sie ihre Bemühungen ab. Sie riss das Klebeband von meinem Mund ab, was ganz schön weh tat, nahm die Latexmaske und stülpte sie mir über den Kopf und zog den Reißverschluss zu. Dann ging sie an einen Tisch und holte ein Knebelgeschirr mit einem aufblasbaren Knebel, stopfte mir den Knebel in den Mund, befestigte das Geschirr an meinem Kopf und pumpte zweimal Luft in den Knebel, gerade so, dass noch Luft zum Atmen durch konnte.

Jetzt kam sie wieder ganz dicht an mein Ohr und sagte: „jetzt bekommst du eine Lektion und danach lässt du dich garantiert anziehen. Hol nochmal ganz tief Luft, weil die wirst du gleich brauchen!“ Ich tat wie mir geheißen, weil mir schwante nichts Gutes. Drei weite Pumpstöße in den Knebel und die Luft war abgestellt.

Wie aus dem Nichts hatte sie eine Nadel in der Hand und stieß sie durch meinen rechten Nippel. Doch damit nicht genug, sie nahm zwei Stromklemmen und befestigte sie an den Nadeln, steckte die zwei Kabel ins Stromgerät und drehte langsam am Regler. Was mit einem leichten Kribbeln begann, entwickelte sich zu einem Stakkato. Für einen Moment dachte ich, meine Nippel würden explodieren aber mein Schrei verlor sich im Knebel.

Meine Luftnot war mittlerweile akut und meine Herrin ließ die Luft aus dem Knebel heraus und ich sog die Luft begierig ein. Der Strom an meinen Nippeln wurde abgestellt. Wieder kam Sie mit Ihrem Mund an mein Ohr und sagte ganz leise: „Das war erst der Anfang, wie du weißt habe ich zwei Fernbedienungen für die Stromgeräte und ich werde jetzt das geilste Programm einstellen das es gibt. Für deinen geilen Arsch und deine Nippel!“

Wieder drei Pumpstöße und das Programm legte los. Es fing an den Nippeln an zu kribbeln und wurde immer stärker und schneller, um dann abzubrechen und im Hintern anzufangen. Mit jedem Wechsel wurde die Intensität stärker. Zwischen drin durfte ich immer wieder kurz Luft holen. Ich kann nicht sagen wie oft Lady Jane das Spiel wiederholt hat. Aber mein Stöhnen und meine durch den Knebel erstickten Schreie waren sicherlich nicht zu überhören und meiner Herrin machte das Ganze sichtlich Spaß.

In mir war alles durcheinander gewirbelt. Mein ganzer Körper zuckte vor Schmerz, aber auch einer unermesslichen Geilheit. Ich gab meiner Herrin mit wimmernden Lauten zu verstehen, dass ich jetzt keine Schwierigkeiten mehr machen würde.

Ich hob den Kopf und sah in ihren Augen Zufriedenheit und auch den Triumph mich willig und gefügig gemacht zu haben. Jetzt ließ ich mir widerstandslos die Latexmuschi anziehen und den Strapsgürtel anlegen.

Nach dem Überstreifen der schwarzen Nylons, was Lady Jane mit Ihrer gesamten geballten Erotik machte, und sie versäumte es natürlich auch nicht, durch immer wieder unabsichtliches berühren meines Schwanzes meine Geilheit ins Unermessliche zu steigern. Der Druck in meinem Keuschheitskäfig durch meinen Schwanz war riesig. Als nächstes zog sie mir den Rock an und dann die Schuhe.

Jetzt fehlte nur noch die Bluse. Aber meine Herrin ist natürlich eine echte Sadistin. Was ich ja auch an ihr liebe.

„So meine liebe Lilly, jetzt hab ich noch eine kleine Überraschung für dich!“ Sie entfernte die beiden Klemmen. „Jetzt bekommst du noch mal in jede deiner Nippel eine Nadel.“ Gesagt getan und schon waren sie drin. Ein leichtes Stöhnen drang durch den Knebel. Aber als wäre es nicht genug, befestigte sie die Klemmen wieder, riss von der Klebebandrolle zwei Streifen ab und klebte Sie über die Nippel und die Nadeln. „Wir möchten ja nicht dass du dir weh tust, wenn ich dir den BH anziehe.“ Dabei erklang ihr einzigartiges Lachen.

Sie löste meine Handgelenke vom Kreuz, zog mir den BH an, stopfte die Silikontitten vorsichtig in den BH und streifte mir die Latexbluse über.

Sie nahm mir das Knebelgeschirr ab. Dann musste ich vor den nächsten Spiegel und mich anschauen und was ich sah gefiel mir. Dann befahl Sie mir im Gang auf und ab zu gehen.

Damit ich mich beim Laufen mehr anstrenge, hat Lady Jane zwischendrin immer wieder den Strom sowohl an den Nippeln als auch in meinem Hintern angestellt.

Meine Herrin hat aus einer Rubberdoll, eine richtig geile Latexschlampe gemacht. Sie hat in ihrer unnachahmlichen Art von Dominanz, Sadismus und Erotik klargemacht, wer der Herr im Hause ist und wem ich gehöre. Meine Liebe zu ihr ist noch stärker geworden. Von dem Ergebnis Ihrer Verwandlung hat meine Herrin natürlich Bilder gemacht.

Wenn Sie es erlaubt, werde ich ein andermal erzählen wie der Abend zu Ende ging.

Devote Grüße, Lilly das Eigentum von Lady Jane