Category: Erlebnisse

FASZINATION HIGH HEELS MIT DOMINA MÜNCHEN

Heute traf ich mich mit einem Fußfetischisten, für den Frauenfüße in High Heels das Ultimative bedeuten. Wir guckten bei Jimmy Choo in der Maxi in München vorbei.

Dieser Klient ist hin und weg von meinen Füßen. Er liebt meine gerade gewachsenen Zehen und die schwarz lackierten Fußnägel, die ich gerade habe. Wir schauten uns gemeinsam all die schönen High Heels im Geschäft an und mein Klient forderte die Verkäuferin charmant auf, dieses und jenes Paar in Größe 39 zu holen, damit ich die Heels anprobieren konnte.

Selbstverständlich half mir mein Fußsklave aus meinen Stiefeln und Söckchen und gab sich große Mühe, mir beim Anziehen der Jimmy Choos zur Seite zu stehen. Ich probierte zig paar Schuhe an und stolzierte wie ein Model im Laden auf und ab und präsentierte die hohen Hacken.

Ob die Verkäuferin merkte, wie geil das meinen Fußsklaven machte???

Wir hatten jedenfalls unseren Spass!!! Wieviel Paar High Heels mir mein Klient heute aber kaufte, bleibt mein Geheimnis :)

LADY JANES PANORAMA-TOILETTE

Als kleines Mädchen wollte ich schon immer Prinzessin werden. Nun ja, Prinzessin bin ich nicht geworden… Stattdessen bin ich nun Königin!!!

Am Wochenende holte ich einen Klienten mit meinem Sportwagen zu Hause ab und wir fuhren gemeinsam in ein Luxushotel. Das Hotel hatte eine schöne Lage am Berg mit einem traumhaften Panorama.

Jonas ist mein persönlicher Sklave.

Wir checkten ein und Jonas brachte das Gepäck in mein Zimmer. Er hat selbst eine Toilette gebaut, die er vor dem Panoramafenster aufstellte. Ich übergab Sklave Jonas einen Peniskäfig und er musste ihn sich selbst anlegen. Mein Untertan half mir aus meiner Kleidung und zog mir meinen Bikini an und half mir in den Bademantel und in die Badeschlappen. Ich musste mich beeilen, schließlich hatte ich einen Massagetermin wahrzunehmen. Da einem Sklaven keinerlei Luxus zusteht, war er für die Verräumung meiner persönlichen Gegenstände zuständig. Nach der entspannenden Massage mit Aromaöl, schloss ich im Hotelzimmer den Peniskäfig an Elektrostrom an und ärgerte meinen Sklaven.

Beim Dinner im Hotelrestaurant amüsierte ich mich sehr! Ich aß gebratene Jakobsmuscheln auf Orangenfilet als Vorspeise. Zum Hauptgang verspeiste ich Lamm mit Basilikumkruste und Portwein-Schalotten. Dazu trank ich Champagner rosé. Sklave Jonas musste sich mit stillem Wasser und einer einfachen Gemüsebrühe zufrieden geben. Ich trug ihm auf, herumkreisende Fliegen einzufangen, sie zu töten und sie als Suppeneinlage zu verwenden. Jonas erwies sich als wahrer Jäger! Er fing 4 Fliegen auf einen Streich. Als Dessert verköstigte ich halbflüssigen Schokoladenkuchen mit Eis der Passionsfrucht und trank ein Glas Dessertwein. Und was bekam Sklave Jonas zum Nachtisch? Natürlich nichts! Er musste zusehen, wie ich die Leckereien genoss und ihm lief wahrhaftig das Wasser im Munde zusammen.

Den kompletten Hotelaufenthalt über, durfte mein Untertan nur meinen Abfall zu sich nehmen. Haare, die in meiner Bürste hängen blieben, Melonenschalen etc. Wenn ich zur Toilette musste, steckte Jonas seinen Kopf in die Toilettenbox und er durfte auch Champagner trinken. Ich genoss dabei den fabelhaften Ausblick auf den See.

Hier der Aufenthalt aus der Sicht meines Sklaven:

Ich habe ein schönes Hotel für meine Herrin Jane reserviert. Als wir im Hotel angekommen sind, hat sie ein Glas Champagner genossen. Danach sind wir ins Hotelzimmer, weil sie dringend Pipi musste. Das machte Lady Jane natürlich in meinen Mund! Später hat sie eine Massage im Wellnessbereich bekommen. Ich musste aufräumen und den Peniskäfig parat machen. Als Herrin Jane von der Massage zurück kam, habe ich ihr den Schlüssel für den Peniskäfig übergeben und sie hat mir Elektrostrom-Stöße verpasst. Das hat ihr wahnsinnig viel Spass gemacht!!!

Am Abend sind wir Abendessen gegangen. Lady Jane hat mir eine Suppe bestellt und für sich selbst nur das Beste vom Besten. Sie hat mir erklärt, dass ich morgen nach dem Frühstück auch in den Genuss ihrer Speisen kommen würde, in Form von Kaviar. Um unseren Tisch schwirrten Fliegen und das hat Herrin Jane überhaupt nicht gepasst. Ich musste sie fangen und in meine Suppe werfen und sie dann essen. Nach dem Abendessen sind wir im Pool schwimmen gegangen. Später am Abend hat mich Lady Jane mit dem Strap on ran genommen. Sie sagte, dass sei Fitnesstraining für ihre Oberschenkel! Außerdem durfte ich ihre Füße mit Öl massieren. Nachts musste ich in meiner Toilettenbox schlafen, damit ich für den nächtlichen Pipi meiner Herrin zur Stelle war.

Am Morgen hat Lady Jane gefrühstückt und ich habe immer noch in der Toilettenbox auf sie gewartet. Ich habe dann endlich auch etwas richtiges zu essen gekriegt! Ihren Kaviar…

Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, 24 Stunden, 7 Tage die Woche Lady Jane zu dienen!

Es gibt keine andere Frau, die so hübsch, frech und sexy ist wie Herrin Jane!!

„DIE JUNGE WILDE: LADY JANE AUS MÜNCHEN“

Lady Sas ist Autorin und schreibt einen privaten Blog über das Leben, die Liebe und Fetisch/SM.
Im Rahmen des Blogs führt sie eine Interviewreihe mit besonders interessanten Persönlichkeiten aus der Fetisch- und SM-Szene.
Hier das Interview:

Frischer Wind für die BDSM-Szene: Lady Jane aus München ist erst 25 Jahre jung, aber schon eine Grenzgängerin mit breitem Repertoire. „Es reizt mich, dich über Grenzen hinaus zu bringen, dich in meine dominante Welt zu entführen“, sagt die studierte Schönheit über sich selbst. Dabei versprüht sie Esprit und Leidenschaft für ihre ausgefallenen Spiele. Auf ihrer ansprechend und professionell gestalteten Website präsentiert sie sich selbstbewusst und ohne ihr Gesicht zu verstecken. Ihre Freunde wissen Bescheid und haben kein Problem mit ihren SM-Vergnügungen. Ich freue mich, dass sich Lady Jane Zeit genommen hat, ein paar Fragen zu beantworten.

Lady Sas: Liebe Lady Jane, Du bist mit 25 Jahren ja noch recht jung. In welchem Alter hast Du Deine dominante Neigung gegenüber Männern entdeckt?
Wie verlief Dein Weg zur Domina?
Lady Jane: Ich habe schon früh meine dominante Ader entdeckt.
Bereits in der Grundschule habe ich die Jungs aus meiner Klasse eingeschüchtert, sie zurecht gewiesen und wenn nötig verprügelt.
Karate-Unterricht half mir dabei. Im weiteren Verlauf meines Lebens stellte ich dann fest, dass ich Männer gerne demütige, es genieße, wenn sie meine Füße küssen oder sie den Haushalt putzen. Während meinem Studium entwickelte sich meine Neugierde immer weiter. Ich beschloss, mir ein Dominastudio von innen anzusehen.

Lady Sas: Was reizt Dich daran, Dich als Herrin auszuleben?
Lady Jane: Es ist das Gefühl der Macht, das mich daran reizt, eine Herrin zu sein.

Lady Sas: Wann war eine Session für Dich besonders gut?
Lady Jane: Wenn die Chemie gepasst hat.

Lady Sas: Hattest Du ein besonders interessantes Session-Erlebnis, das Du mit uns teilen willst?
Lady Jane: Viele Paare wissen nicht über die Neigung des Partners Bescheid. Umso spannender war es für mich, mit einer jungen Frau zusammen ihren Mann zu dominieren. Wir zerkratzen ihm den Rücken, fesselten ihn, spielten mit Kerzenwachs und ließen Brennnesseln über seinen Körper tanzen. Ich ließ ihn meine Füße lecken, während sie ihn mit dem Strap-on hart ran nahm.

Lady Sas: Wissen Deine Freunde, dass Du Dich als Herrin vergnügst? Gehst Du offen mit Deiner Neigung um?
Lady Jane: Ja, meine besten Freunde sind darüber informiert und gehen super damit um.

Lady Sas: Beschreibe bitte die BDSM-Szene in München.
Lady Jane: Ich lebe erst seit Ende letzten Jahres in München. Die Stadt hat viele gute Shops und die Fetish Partys in München sind sehr cool. Vielmehr kann ich zur Szene nicht sagen.

Lady Sas: Du bietest auch Outdoor-Sessions an. Was darf man sich zum Beispiel darunter vorstellen?
Lady Jane: Je nach Fantasie, überwältige ich meine Klienten und „kidnappe“ sie mit meinem Auto, ich fessele sie an einen Baum… (Anmerkung von Lady Sas: Die weiteren Details gebe ich in meinem Blog nicht wieder… Das Programm ist durchaus auch etwas für Fortgeschrittene und Gourmets…)
Dog Play bietet sich selbstverständlich auch an. Das alles findet draußen statt und nicht in einem Studio.

Lady Sas: Ist es nicht ein Problem, in der Öffentlichkeit in München zu spielen? Hast Du keine Sorge, die Polizei könnte einschreiten?
Lady Jane: Nein ich habe keine Angst. Es ist schon etwas Nervenkitzel dabei, jedoch wähle ich den Platz so aus, das uns niemand sehen kann.
Mit angezogenen Gästen spiele ich auch in der Öffentlichkeit.

Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
Lady Jane: Reisen ist eine große Leidenschaft von mir. Ich möchte noch viele Länder dieser Welt erkunden.

Lady Sas: Danke für Deine Zeit und viel Spaß noch!

Weitere Infos zu Lady Sas gibts hier.

FILMPREMIERE – MY TRIP TO BERLIN

Am Wochenende folgte ich einer Einladung zur Europa-Premiere von Transformers 4.
Ich machte mich also auf den Weg und flog von München nach Berlin.
In Berlin angekommen, schnappte ich mir ein Taxi und fuhr ins Hotel.
Dort machte ich mich frisch und legte mir mein für dieses Event gekaufte Latexkleid zurecht. Ich hatte es extra in London Maß anfertigen lassen, um es auf dem roten Teppich tragen zu können. Beim Anziehen riss jedoch die Naht am Po. Nun stand ich in meinem komfortablen Hotelzimmer mit kaputtem Kleid und sichtbarem Po!! So konnte ich nicht über den roten Teppich! Ich rief sofort den Zimmerservice an, mit dem Wunsch mir eine Schneiderin zu schicken. Da ich im Ritz Carlton abgestiegen war und sich dieses Hotel sehr um seine Gäste bemüht, klopfte es 15min später an meiner Tür. Als ich die Türe halb nackt öffnete, stellte ich zu meinem Entzücken fest, dass es keine Schneiderin war, sondern ein Schneider! Er errötete bei meinem Anblick und senkte den Kopf vor Scharm. Durch dieses Verhalten erwachte in mir mein dominantes Verlangen und ich bat ihn mit erhabener Stimme herein.
Er fragte mit gesenktem Kopf wie er mir behilflich sein könne. Daraufhin zeigte ich ihm meinen Po und bat ihn mir beim Ausziehen meines Kleides behilflich zu sein. Da ich natürlich nichts unter meinem Kleid an hatte, wuchs sein Schamgefühl mit jedem Zentimeter sichtbarer Haut. Bei mir hingegen wuchs mein Verlangen meinen Sklaven (den Schneider) auf den Boden zu werfen und ihn mit Tritten in seine E… bewegungslos und mit Schmerz verzerrtem Gesicht am Boden kriechen zu sehen.
Leider unterbrach er mein Vorhaben durch den kurzen Satz, das er nicht ausgestattet sei, das Latexkleid zu reparieren. Er entschuldigte sich und bat um Verzeihung. Mit diesen Worten verschwand er wieder aus meinem Zimmer.
Schade! Ich hätte meine Gedanken gerne in die Tat umgesetzt!
Enttäuscht und geil war es nun an der Zeit mein Notkleid von Moschino überzustreifen.
Durch die Verzögerung musste ich mich rasch fertig machen, um rechtzeitig auf dem roten Teppich zu erscheinen. Der Film und mein Kurztrip nach Berlin waren super…
Bizarre Grüße, Lady Jane

 

FILMPREMIERE