Category: Erlebnisse

FETISH DRIVE

Ich schreite in absolut heißen Yves Saint Laurent Lackpumps die Treppen zur Tiefgarage hinunter. Außerdem trage ich ein schwarzes Minikleid, schwarze halterlose Strümpfe und einen Pelz Cape.

Meine roten Lippen harmonieren mit meinen roten Nägeln. Ich fühle mich nicht nur sexy – ich bin es!

Ich laufe zielstrebig auf das Auto zu, in dem ein Insasse zu sehen ist, der nun schon einige Minuten auf mich warten muss.

Als mich mein Klient im Rückspiegel sieht, springt er aus dem Wagen und öffnet mir die Türe. Doch ich möchte mich noch nicht auf den Beifahrersitz setzen. Ich schaue ihm tief und vorwurfsvoll in die Augen. Er versteht sofort und kniet nieder, um mit seinen warmen Lippen meine Füße zu küssen. Während mein Sklave meine Füße küsst, blicke ich mich in der Tiefgarage um, jedoch ist niemand zu sehen… Schade! Ich liebe es zu provozieren! Dann nehme ich Platz und leite meinen Klienten durch München zur nächsten Bank, denn mein Sklave hat nicht genügend Geld bei sich.

Ich stehe am Geldautomat, mein Sklave daneben. Ich befehle ihm, erneut auf die Knie zu gehen um meine Füße zu küssen, da öffnet sich die Türe und eine Blondine betritt die Bank.

Mein Sklave zögert, es ist ihm sichtlich unwohl. Es sollte angemerkt werden, dass mein Sklave aus einem ganz anderen Land kommt und ihn sicher niemand in München kennt, trotzdem geniert er sich und möchte doch heute zum allersten Mal in der Öffentlichkeit spielen.

Die Blondine geht zum Kontoauszug-Drucker und dreht uns den Rücken zu. Mein Klient sieht das nicht und ich nutze die Gelegenheit ihn offenbar direkt vor dieser Dame zu demütigen. Ich stelle meinen Fuß auf die Ablage und drücke seinen Kopf hinunter Richtung Fuß. „Kiss!“ flüstere ich ihm geil ins Ohr. Ich sehe, wie die Blondine uns durch das spiegelnde Fenster beobachtet. Na das hat er schonmal überlebt.

Dann geht’s wieder zurück ins Auto. Unser Fetish Drive kann nun endlich beginnen!

Wir fahren durch ganz München. Er fährt und ich mache ihn mit meinen Beinen, meinen sexy High Heels und meinen Füßen waaaahnsinnig! Er muss sich sehr zusammenreißen und meistert Straßenverkehr und Geilheit mit Bravur. An jeder roten Ampel starren Passanten und parallel stehende Fahrzeuge ungläubig zu uns herüber. Manche schauen schockiert, andere lachen oder können es einfach nicht fassen. Mein Sklave genießt mein Spiel und lässt sich nicht durch die Beobachter ablenken. Er küsst und leckt an meinen Beinen und Füßen. Mich macht dieses Spiel vor völlig Fremden total an und ich genieße jeden einzelnen Kuss unter Beobachtung. Sein heißer Atem fühlt sich unglaublich gut an auf meinen bestrumpften Beinen.

Dann ertönt eine fordernde Hupe hinter uns. Vor lauter Genuss haben wir der Ampel nicht genügend Beobachtung geschenkt. Es ist längst grün, als wir unseren Fetish Drive fortsetzen.

KITZELFOLTER

Ich fessle mein Opfer ans Bett und was jetzt folgt, ist eine quälend schöne Bestrafung. Ich kitzle mein Opfer erst zart mit einer Feder und dann erbarmungslos mit meinen Fingern durch! Der Gefesselte lacht, zuckt und schreit um Hilfe! Es ist gleichzeitig angenehm und unerträglich.

Lange andauerndes kitzeln ist eine altbewährte Foltermaßnahme, die auch im Mittelalter angewandt wurde. Wusstest du das?

ZWANGSFEMINISIERUNG TEIL 1

Mein Name ist Lilly und ich bin die Rubberdoll von Lady Jane. Heute bin ich mit ihr in der exklusivsten SM Location Münchens verabredet. Ich freue mich schon seit ein paar Tagen auf unser Wiedersehen und bin auch schon sehr aufgeregt meiner Mistress gleich gegenüber zu stehen.

Mein Klingeln war noch nicht ganz verstummt, als mir auch schon die Tür aufgemacht wurde und Lady Jane in einem roten Catsuit und schwarzen sagenhaften High Heels vor mir stand. Ihr Make up war wie immer perfekt. Also kurz und knapp, sie sah einfach geil aus! Wir unterhielten uns ein wenig und ihre fröhliche und charmante Art steckte mich wie immer gleich an. Wobei man sollte sich davon nicht täuschen lassen! Da ich mich zu Hause schon im Bad entsprechend vorbereitet hatte, ging ich nur zu einer kurzen Dusche ins Bad. Als ich aus dem Bad heraus kam, legte ich mich wie befohlen über den Strafbock und meine Herrin führte mir gekonnt einen Analplug ein. „Ab an das Kreuz mit dir.“

Schnell war ich an Händen und Füßen angebunden. Nun stand meine Herrin ganz dicht vor mir und sagte ganz leise: „Heute werde ich aus dir eine kleine Sissyschlampe machen.“ Ich entgegnete ihr, dass ich das aber eigentlich nicht möchte. Da sagte sie einfach: „Hast du schon mal gehört, das Schlampen wie du was zu melden haben? Jetzt werde ich dir erst einmal deine restlichen Löcher verschließen. Dann kannst du auch nicht so viel quatschen.“

Bei mir machte sich dann doch etwas Panik breit. Was damit wohl gemeint sein könnte? Es dauert aber nicht lange und ich sollte es erfahren.

Lady Jane holte ein Glas machte den Reißverschluss ihres Catsuits im Schritt ein Stück auf und pinkelte in das Glas. Dann nahm sie zwei Wattetampons tauchte sie ins Glas und steckte mir sie in die Nase. Welch ein geiler Duft von ihrem Sekt! Mein Herz fing leicht an zu hämmern.

Aber das war erst der Anfang. Sie nahm ein Stück Klebeband und befahl mir die Luft anzuhalten, machte den Streifen fest über den Mund und machte dann ein kleines Loch in den Streifen, erst dann konnte ich wieder Luft holen, was aber durch das kleine Loch gar nicht so einfach war.

Zwei Ohrenstöpsel und alles war nun dicht. Mittlerweile sah man meinem Schwanz schon ganz schön meine Geilheit an. Sie verließ kurz den Raum und kam ein paar Minuten später zurück mit einem Edelstahl Keuschheitskäfig mit integriertem Dilator. „Was glaubst Du was ich damit mache?“ Da ich nicht sprechen konnte, schüttelte ich den Kopf. „Den mache ich jetzt über deinen kleinen geilen Schwanz und den Dilator stecke ich in deine Harnröhre! Dann ist dein Schwanz schön aufgespießt!“

Die Augen meiner Domina leuchteten. Das bedeutete für mich nichts Gutes… Ich wollte aber keinen Keuschheitskäfig an meinem Schwanz, also zerrte ich an meinen Fesseln hin und her. Es gelang Lady Jane nicht ihn anzubringen.

Sie schaute mich an, kam mit Ihrem Mund ganz nah an mein Ohr. Ich spürte ihre Nähe und sie sagte: „Wenn du nicht sofort ruhig wirst, mache ich das kleine Atemloch in deinem Knebel zu und dann werden wir ja sehen wer hier das Kommando hat.“ Davon ließ ich mich nicht beeindrucken und zerrte weiter an den Fesseln. Ruck zuck war das Loch zu. Sie lachte gehässig: „Teil dir die Luft gut ein!“ Dann fing Domina Jane an zu zählen, gleichzeitig bearbeitete sie meine Nippel mit ihren roten Fingernägeln. Sie machte das in ihrer unnachahmlichen Art. Sie kann es einfach und Ihre Augen glänzten dabei! Als sie bei fünfzehn war, gab ich ihr zu verstehen, dass ich brav sein würde und sie öffnete das Atemloch. Was für eine Erleichterung!

Ich war fix und fertig, aber so was von geil!!!

Aber mein Wille war noch nicht gebrochen und so versuchte ich auch jetzt noch das Anbringen des Keuschheitskäfigs zu verhindern. Es kam wie es kommen musste. Sie kam wieder ganz nah an mein Ohr und sagte: „Meine kleine Schlampe! Wenn DU mich das jetzt nicht machen lässt, ziehe ich andere Seiten auf!“ Ich schüttelte nur den Kopf. Lady Jane ging an eine Schublade und öffnete sie, holte eine kleine Schachtel raus und zeigte mir den Inhalt. Es waren Nadeln! Schrecklich lange spitze Nadeln!

„Wenn du jetzt nicht gehorchst und still hältst, nehm ich dir die Luft und stech dir eine Nadel durch deine Brustwarze!“ Ich dachte, das macht sie nie, also hab ich mich weiter dagegen gewehrt.

Ich hätte es wissen müssen! Sie setzte Ihre Drohung um. Sie klebte das Atemloch zu und fing an zu zählen, nahm die Nadel in die Hand und schaute mir fest in die Augen. Dabei ließ die sich alle Zeit der Welt und schob die Nadel ganz langsam durch meinen linken Nippel. Ich konnte in ihren Augen sehen, wie sie es genoss mich zu quälen und zu demütigen, dabei berührte sie wie zufällig zwei oder dreimal meinen Schwanz mit ihren in Latex gehüllten Beine. Bei fünfundzwanzig öffnete Sie das Atemloch wieder.

In meinem Kopf war ein Orkan aus Luftnot, Schmerz und Geilheit. Ich fühlte mich benutzt und gedemütigt. Aber wollte ich nicht an meine Grenzen gebracht werden???

Sie fragte mich: „Kann ich jetzt den Keuschheitskäfig jetzt anbringen?“ Ich nickte nur.

Fürs erste war mein Wille gebrochen. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz steckte im Keuscheitskäfig und der Dilator in meiner Harnröhre. Da sagte Lady Jane zufrieden: „Warum nicht gleich so!“ Sie machte mir noch ein geiles Hodenbondage, was mich aber nur noch geiler machte.

Dann sagte Domina Jane: „Meine liebe Lilly! Das ist aber erst der Anfang und so widerspenstig wie du bist, werden wir an deinen Nippeln noch mehr Nadeln setzten müssen, aber jetzt bekommst du erst mal eine kleine Pause.“ Damit dir nicht langweilig wird, schließen wir den Analplug an Strom an!“ Sie hatte es noch nicht ganz gesagt, da spürte ich schon ein Kribbeln im Hintern. Der Elektroplug pulsierte! Das fühlte sich wie durchficken an!

„Ich gehe derweil mal deine neuen Sachen holen, damit wir dich in eine Rubberdoll verwandeln können!“

Und ich dachte nur, noch hat meine Mistress nicht gewonnen! Mein Widerstand erwachte wieder.

ZWANGSFEMINISIERUNG TEIL 2

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war, aber das Auf und Ab an Stromintensität in meinem Hintern war schon ganz schön geil. Und ich dachte darüber nach wie meine Herrin doch zwischen Erotik und Sadismus hin und her wechselte.

Auf einmal stand Lady Jane wieder vor mir. In der einen Hand hatte sie ein paar hohe schwarze Schuhe und über dem Arm, schwarze Nylons, Latexstrapshalter, Latexmuschi, roter Latexrock, schwarze Latexbluse, schwarzer BH und Silikontitten und eine Latexmaske.

Der Strom in meinem Hintern wurde abgestellt. „So da haben wir ja die schönen Sachen, um eine richtige Schlampe aus dir zu machen“, sagte sie. „Aber vorher müssen wir noch etwas besprechen, das heißt ich spreche und du hörst zu, weil du kannst ja nicht sprechen. Ich werde jetzt deine Füße losbinden und werde dir die Latexmuschi anziehen und du wirst schön brav sein. Ist das klar?! Sonst passiert was ich dir versprochen habe…“ Sie sah mich dabei mit ihren wunderschönen funkelden Augen an.

Sie machte meine Beine los und wollte mir die Latexmuschi anziehen, aber jetzt konnte ich mich ja noch viel besser dagegen wehren. Nach zwei erfolglosen Versuchen, brach Sie ihre Bemühungen ab. Sie riss das Klebeband von meinem Mund ab, was ganz schön weh tat, nahm die Latexmaske und stülpte sie mir über den Kopf und zog den Reißverschluss zu. Dann ging sie an einen Tisch und holte ein Knebelgeschirr mit einem aufblasbaren Knebel, stopfte mir den Knebel in den Mund, befestigte das Geschirr an meinem Kopf und pumpte zweimal Luft in den Knebel, gerade so, dass noch Luft zum Atmen durch konnte.

Jetzt kam sie wieder ganz dicht an mein Ohr und sagte: „jetzt bekommst du eine Lektion und danach lässt du dich garantiert anziehen. Hol nochmal ganz tief Luft, weil die wirst du gleich brauchen!“ Ich tat wie mir geheißen, weil mir schwante nichts Gutes. Drei weite Pumpstöße in den Knebel und die Luft war abgestellt.

Wie aus dem Nichts hatte sie eine Nadel in der Hand und stieß sie durch meinen rechten Nippel. Doch damit nicht genug, sie nahm zwei Stromklemmen und befestigte sie an den Nadeln, steckte die zwei Kabel ins Stromgerät und drehte langsam am Regler. Was mit einem leichten Kribbeln begann, entwickelte sich zu einem Stakkato. Für einen Moment dachte ich, meine Nippel würden explodieren aber mein Schrei verlor sich im Knebel.

Meine Luftnot war mittlerweile akut und meine Herrin ließ die Luft aus dem Knebel heraus und ich sog die Luft begierig ein. Der Strom an meinen Nippeln wurde abgestellt. Wieder kam Sie mit Ihrem Mund an mein Ohr und sagte ganz leise: „Das war erst der Anfang, wie du weißt habe ich zwei Fernbedienungen für die Stromgeräte und ich werde jetzt das geilste Programm einstellen das es gibt. Für deinen geilen Arsch und deine Nippel!“

Wieder drei Pumpstöße und das Programm legte los. Es fing an den Nippeln an zu kribbeln und wurde immer stärker und schneller, um dann abzubrechen und im Hintern anzufangen. Mit jedem Wechsel wurde die Intensität stärker. Zwischen drin durfte ich immer wieder kurz Luft holen. Ich kann nicht sagen wie oft Lady Jane das Spiel wiederholt hat. Aber mein Stöhnen und meine durch den Knebel erstickten Schreie waren sicherlich nicht zu überhören und meiner Herrin machte das Ganze sichtlich Spaß.

In mir war alles durcheinander gewirbelt. Mein ganzer Körper zuckte vor Schmerz, aber auch einer unermesslichen Geilheit. Ich gab meiner Herrin mit wimmernden Lauten zu verstehen, dass ich jetzt keine Schwierigkeiten mehr machen würde.

Ich hob den Kopf und sah in ihren Augen Zufriedenheit und auch den Triumph mich willig und gefügig gemacht zu haben. Jetzt ließ ich mir widerstandslos die Latexmuschi anziehen und den Strapsgürtel anlegen.

Nach dem Überstreifen der schwarzen Nylons, was Lady Jane mit Ihrer gesamten geballten Erotik machte, und sie versäumte es natürlich auch nicht, durch immer wieder unabsichtliches berühren meines Schwanzes meine Geilheit ins Unermessliche zu steigern. Der Druck in meinem Keuschheitskäfig durch meinen Schwanz war riesig. Als nächstes zog sie mir den Rock an und dann die Schuhe.

Jetzt fehlte nur noch die Bluse. Aber meine Herrin ist natürlich eine echte Sadistin. Was ich ja auch an ihr liebe.

„So meine liebe Lilly, jetzt hab ich noch eine kleine Überraschung für dich!“ Sie entfernte die beiden Klemmen. „Jetzt bekommst du noch mal in jede deiner Nippel eine Nadel.“ Gesagt getan und schon waren sie drin. Ein leichtes Stöhnen drang durch den Knebel. Aber als wäre es nicht genug, befestigte sie die Klemmen wieder, riss von der Klebebandrolle zwei Streifen ab und klebte Sie über die Nippel und die Nadeln. „Wir möchten ja nicht dass du dir weh tust, wenn ich dir den BH anziehe.“ Dabei erklang ihr einzigartiges Lachen.

Sie löste meine Handgelenke vom Kreuz, zog mir den BH an, stopfte die Silikontitten vorsichtig in den BH und streifte mir die Latexbluse über.

Sie nahm mir das Knebelgeschirr ab. Dann musste ich vor den nächsten Spiegel und mich anschauen und was ich sah gefiel mir. Dann befahl Sie mir im Gang auf und ab zu gehen.

Damit ich mich beim Laufen mehr anstrenge, hat Lady Jane zwischendrin immer wieder den Strom sowohl an den Nippeln als auch in meinem Hintern angestellt.

Meine Herrin hat aus einer Rubberdoll, eine richtig geile Latexschlampe gemacht. Sie hat in ihrer unnachahmlichen Art von Dominanz, Sadismus und Erotik klargemacht, wer der Herr im Hause ist und wem ich gehöre. Meine Liebe zu ihr ist noch stärker geworden. Von dem Ergebnis Ihrer Verwandlung hat meine Herrin natürlich Bilder gemacht.

Wenn Sie es erlaubt, werde ich ein andermal erzählen wie der Abend zu Ende ging.

Devote Grüße, Lilly das Eigentum von Lady Jane

DOMINA JANE ZWINGT DEN STÄRKSTEN BULLEN IN DIE KNIE!

Es war ein komisches Gefühl, als der Bulle auf mich zugerannt kam. Doch er verbeugte sich ehrfürchtig vor mir! Das Foto wurde in Südtirol aufgenommen und ist echt! Hier wurde kein Fotoshop verwendet!

Nun weitere Fotos von Marie-Louise Cadosch und mir:

 

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

MUSIKVIDEO-DREH

Vor einigen Tagen spielte ich die Hauptrolle in einem Musikvideo einer Münchner Rockband.

Drehort war die außergewöhnlich luxuriöse VIP LOUNGE ELEGANCE.
Im Video bin ich als Domina zu sehen, die mit ihrem muskelbepackten Sklaven geile Spielchen spielt.

Es hat enorm viel Spass gemacht und ich bin ziemlich auf das Resultat gespannt!
Die witzigste Geschichte dieses Drehs darf ich euch jedoch nicht vorenthalten:

 

Stellt euch vor, wie ich mit einem hautengen Latexkleid, bei dem die Brüste frei sind, samt High Heels im Jacuzzi auf meinem halbnackten Sklaven sitze. Mein Sklave trägt eine schwarze Latexmaske.

Es ist 2 Uhr nachts, die Luft auf der Terrasse ist ziemlich kalt, das Wasser im Whirlpool aber schön warm.
Mein Sklave schenkt mir ein Glas Champagner ein, ich nehme einen großen Schluck und drücke den Kopf des Sklaven nach hinten. Dann gebe ich ihm einen sexy Champagner Kiss.
Ein Prickeln liegt in der Luft! Nicht nur ich finde den Dreh geil, auch die 5 Kameramänner finden unser Spiel heiß! Doch plötzlich ertönt ein: „Feuerwehreinsatz! Was machen Sie da?“
Wir drehen uns um und sehen einen Feuerwehrmann mit Helm auf einem Kran, auf uns herab blicken.

Im ersten Moment haben wir uns alle erschrocken. Der Regisseur des Musikvideos bat den Einsatzleiter dann hinüber und erklärte, das wir hier gerade ein Musikvideo drehen.
Ein vorbeifahrendes Fahrzeug hatte die Feuerwehr alarmiert, denn die Nebelmaschine und die vielen Scheinwerfer wirkten von der Straße aus, wie ein Großbrand.

 

Die Szene mit mir und dem Sklaven schien aber für den Feuerwehrmann so skurril, dass dieser bestimmt dachte, wir drehen einen SM Porno. Auf alle Fälle war der Feuerwehrmann so neugierig, dass er unbedingt einen Blick auf die Aufnahmen werfen wollte und während er in die Kamera blickte und sich die letzte Szene vom Regisseur zeigen ließ, konnten wir uns alle ein Grinsen nicht verkneifen.

Was für eine witzige Geschichte! Alle Fotos zum Dreh findet ihr auf meinem Instagram Account:

Instagram

 

BIRTHDAY SLUT

Ich parke mein Auto vor der Konditorei. Telefonisch habe ich mich bereits angekündigt, um eine Geburtstagstorte ganz nach meinen Wünschen kreieren zu lassen. Der Chef begrüßt mich höchstpersönlich. Er hat eine lockere Art und ich schätze ihn auf Ende 40. Wir setzen uns und trinken einen Cappuccino während ich ihm schildere, wie meine Wunschtorte auszusehen hat: „Ich hätte gerne eine kleine rosa Torte mit pinker Schleife und pinkem Schriftzug.“ Der Konditor fragt, welchen Geschmack die Torte haben soll und schlägt im gleichen Atemzug „Himbeercreme“ vor. Ich bin einverstanden mit seinem Vorschlag. Desweiteren möchte er wissen, was auf der Torte stehen soll. Ich sage laut und deutlich: „Slut“. Er fragt: „In Großbuchstaben oder in Schreibschrift?“ Ich wähle Schreibschrift. Dann fragt er, ob ich ihm den Namen buchstabieren könne. Ich sage: „Selbstverständlich. S. L. U. T.“ Daraufhin fragt er, was das denn heiße, ein Name sei das ja wohl nicht. Ich lächle und antworte: „Schlampe“. Er gibt nur ein raunendes „Ah!“ von sich und fragt, ob ich dann das Luder sei. Wir lachen und ich sage dem Konditor, das das so in etwa stimmt. Ein Luder bin ich nämlich ganz gewiss.

Eine Woche später hole ich die Torte ab.

 

 

Nun folgt die Schilderung meiner Birthday Slut:

 

 

Als Schlampe zurecht gemacht, stehe ich an der Tür zum Penthouse Elegance mit blonder Perücke, Make-up, Netztop, kurzem Lederrock und High Heels. Seit gut einem Jahr hat mich Lady Jane nun schon unter ihren Fittichen, doch meine Nervosität ist groß, als sie mich in einem atemberaubenden Latexoutfit (schwarzer Tanga, Top und Stockings) empfängt und herein bittet. Anlässlich meines Geburtstages hatten wir vereinbart, vor der eigentlichen Session noch ein Glas vom mitgebrachten Champagner zu trinken und dazu etwas Süßes zu essen. Danach sollte meiner Erziehung zur TV Schlampe konsequent weitergeführt werden.

An der Bar angekommen überreicht mir Lady Jane einen Karton einer Münchner Konditorei mit den Worten „Happy Birthday Slut!“ und bittet mich diesen zu öffnen. Es verschlägt mir fast die Sprache, als ich den Karton öffne, denn es befindet sich eine rosa Geburtstagstorte mit der Aufschrift SLUT darin. Während ich ungläubig den Kopf schüttle und mich bedanke, lacht Lady Jane voller Freude über die gelungene Demütigung.

Nach einer kleinen Stärkung folgte ich Lady Jane in die Suite Noblesse, einem in pink und schwarz gehaltenem Zimmer. Sie befiehlt mir, mich mit dem Rücken auf das Bett zu legen und fixiert mit Manschetten schnell meine Arme und Beine. was folgt ist ein Handjob, der mich schon nach sehr kurzer Zeit an den Rand der Geilheit bringt. Ich flehe um Gnade, denn ich möchte nicht nach gefühlten 2 Minuten abspritzen. Sie erhört scheinbar mein Flehen, lässt von mir ab und befreit meine Beine. Aber nur, um mich auf dem Rücken liegend in eine Stellung zu bringen, in der ich mir vorzüglich selbst in den Mund spritzen kann. Und genau das hat Lady Jane vor und mit den Worten „Maul auf!“ wichst sie meinen Schwanz weiter bis das Sperma in Richtung Gesicht spritzt. Ein Teil davon landet direkt in meinem Mund und schon vernehme ich ein „Schluck!“, was ich auch unverzüglich ausführe.

Nachdem ich mich wieder lang machen darf, setzt sich Lady Jane neben mich aufs Bett und streicht mit ihren Finger das Sperma von meinem Gesicht und Oberkörper, um sich dann genüsslich die Finger von meiner Zunge sauber lecken zu lassen bis ich auch den letzten Tropfen meines Spermas wieder aufgenommen habe.

Anschließend werden meine Beine wieder fixiert und Lady Jane nimmt sich einen vibrierenden Dilator meiner Harnröhre an. Tiefer und tiefer dringt der Dilator in mich ein und es fühlt sich an, als würde ich tausende kleine Stromstöße gleichzeitig erhalten. Ich ertrage die nicht enden wollenden Vibrationen heute mit Würde, da meine Herrin ihren Unmut über mein Jammern in der letzten Session deutlich zum Ausdruck gebracht hat. Zufrieden mit der Behandlung lässt Lady Jane nach einer Weile von mir ab und nimmt sich Zeit für ein kleines Fotoshooting auf dem Bett. Über den an der Decke angebrachten Spiegel kann ich die Szenerie wunderbar beobachten und es fühlt sich ziemlich geil an, die Latexstockings meiner Herrin auf meinem Körper zu spüren.

Nach ein paar Schnappschüssen wird meine Fixierung gelöst um mich auf den Bauch drehen zu können. Ehe ich mich versehe, sitzt Lady Jane auch schon auf meinem Rücken und erwartet, dass ich ihre Füße massiere, während sie mich mit ihren Fingern anal behandelt. Ich stöhne vor Geilheit als sich zwei, drei, und wenig später vier Finger mit kreisenden Bewegungen in meinen Arsch bohren. Ansatzweise gelingt dies auch mit fünf Fingern, aber für Fisting ist die Zeit noch nicht reif. Deshalb darf ich ersatzweise einen stark pulsierenden Analplug in meinem Arsch spüren. Er lässt sich nach der vorangegangenen Dehnung geradezu mühelos einführen. Ich stöhne lauter und lauter bis Lady Jane unverhofft die Vibration stoppt und den Analplug wieder sanft entfernt.

Doch die Session ist noch nicht zu Ende. Mit den Worten „Hast du Durst?“ werde ich auf den Rücken gedreht und meine Arme wieder am Bettgestell fixiert. Schnell schwingt sich meine Herrin über mich. Sie kniet nun direkt über meinem Kopf und schiebt den Latextanga ein Stück weit beiseite. Als ich ihre Worte „Maul auf!“ vernehme, pritschelt auch schon der warme Natursekt in meinen Mund bis er gut gefüllt ist. Da ertönt schon ein „Schluck!“. Aus Erfahrung weiß ich, dass ich schnell schlucken muss, denn nur wenige Augenblicke später wird wieder ein „Maul auf!“ und „Schluck!“ folgen. So lange, bis meine Herrin ihre Blase komplett entleert hat… und Lady Jane mag es gar nicht, wenn der Sklave ihren Natursekt nicht vollständig aufnimmt.

So endete die Session wie sie begonnen hatte, mit köstlichem Champagner…

FUßEROTIK MÜNCHEN IN DER SAUNA

Fußerotik München

An einem sehr kalten Mittwochmittag mitten im Dezember, machte ich mich gemeinsam mit einem Klienten auf den Weg in die Therme Erding. Es fing gerade wieder an zu schneien, als wir unser Ziel erreichten. Es war nicht das erste Mal, dass ich in der Therme Erding war, doch es war das erste Mal als Domina Escort. Die Vorlieben meines Klienten? Fußerotik. Der Münchner Geschäftsmann trug beide Sporttaschen und kaufte an der Kasse zwei Eintrittskarten für die Saunalandschaft. Vorerst trennten sich unsere Wege. Ich ging mit meiner Sporttasche in die Damenumkleide, zog mich aus und verstaute meine Habseligkeiten in einem Spind. Ich schlüpfte in meine pinken Flip Flops und duschte mich heiß. Dann zog ich meinen Bademantel über und schritt aus der Dusche hinein in das Saunaparadies. Dort erwartete man mich bereits. Sein erster Blick fiel auf meine nackten Füße. Wir nahmen unsere Sporttaschen, in denen sich Handtücher befanden, mit. Ich sagte ihm, er solle mir folgen und so ging ich voraus in eine etwas abgelegenere Sauna. Wir hatten eine gute Zeit erwischt, denn es war nicht übertrieben viel los. Also ein echter Glücksfall!

Ich fragte meinen Fußsklaven, ob er heute nicht etwas vergessen habe. Sofort erinnerte er sich und blickte sich nach allen Seiten um. Niemand konnte uns hier sehen. Er fragte, ob er das wirklich tun solle. Ich ermahnte ihn eindringlich, mich endlich standesgemäß zu begrüßen. Noch einmal schaute er sich um und kniete sich dann vor mir nieder. Die Hände auf dem Rücken haltend, beugte er sich mit seinem Gesicht in Richtung Füße, um sie mit Küssen zu bedecken. Bevor er mich mit seinen Lippen berührte, befahl ich ihm inne zu halten und seine Hände flach nebeneinander vor meine Füße auf den Boden zu legen. Ich sagte ihm, dass er in Zukunft nicht mehr vergessen dürfe, mich ordentlich zu begrüßen. Ich ließ die Schlappen stehen und stellte mich mit vollem Gewicht auf seine Hände. Nun nötigte ich ihn erneut, meine Füße zu küssen. Er tat wie ihm auferlegt und küsste schnell meine Füße. Dann gingen wir gemeinsam in die hölzerne Sauna, in der wir ganz alleine waren. Wir legten uns auf die obere Bank und blieben so einige Minuten ruhig nebeneinander liegen. Schweißperlen begannen sich auf meiner Haut zu bilden.

Ich diktierte meinem Fußsklaven, er müsse nun die Schweißperlen auf meinen Füßen ablecken und jeden Zeh einzeln gründlich ablutschen. Ich bin förmlich verrückt danach, die Füße geleckt zu bekommen! Es ist für mich ein sehr schönes Gefühl, wenn eine warme Zunge über meine Fußsohlen kitzelt und genüsslich an meinen Zehen geleckt wird. Ich schloss dabei meine Augen und entspannte vollkommen bis mein Fußfetischist plötzlich inne hielt. Gerade als ich ihn wegen der Unterbrechung anschnauzen wollte, öffnete sich die Türe zu unserer Sauna und eine ältere Dame kam hinein.

Sie hatte von unserer Intimität nichts bemerkt. Mein Sklave hielt die Türe anscheinend stets im Blick, aus Angst entdeckt zu werden. Wir zogen uns aus der Sauna zurück und kühlten uns ab. Dann wurde ich mit meinen Handtüchern sanft trocken gerubbelt und wir entspannten auf Liegen vor einem wärmenden Kamin. Ich legte meine Füße auf seinen Schoß und meinte zu ihm gewandt, dass ich meine Füße massiert haben möchte. Er massierte meine Füße mit festem Druck und die anderen Leute, die auf den Liegen ruhten, blieben davon unberührt. Wir machten noch einige Saunagänge, waren jedoch leider nicht mehr ungestört! Auf der Fahrt Richtung München schneite es wie verrückt.

Du bist auch auf der Suche nach einem besonderen Erlebnis und nach Fußerotik München? Schreibe mir eine Email mit deinen Vorstellungen und Wünschen.

 

Fußerotik München

 

PETPLAY

Petplay ist ein tierisches Vergnügen!

 

BIZARRES DINNER IM STERNE-RESTAURANT

Bizarres Dinner

Wer noch nie in den Genuss von einem Gaumen-Orgasmus gekommen ist, dem rate ich dringend einen Besuch in einem Sterne-Restaurant. In München gibt es zahlreiche Sterne-Restaurants und ich habe schon eine ganze Menge davon besucht. Der letzte Besuch war jedoch sehr speziell!

Ich habe mich mit einem gutaussehenden Mann zu einem bizarren Dinner in einem der Sterne-Restaurants verabredet. Ich trug ein elegantes Designer Minikleid mit Plateau High Heels. Ben, meine Begleitung, trug einen schicken Anzug mit Krawatte.

Wer sich mit mir in der Öffentlichkeit trifft, sollte wissen, was ich für eine Wirkung auf unsere Mitmenschen habe. Ich bin eine junge und über die Maßen schöne Frau mit einer tollen und fröhlichen Ausstrahlung. Wenn ich in einen Raum voller Menschen trete, werde ich stets mit offenen Mündern angestarrt. Sowohl Männer, als auch Frauen schauen mir hinterher. Wen diese neidvollen Blicke antörnt, sollte mich unbedingt buchen.

Gutaussehende charmante Kellner bedienten uns an diesem verregneten Sommerabend.

Wir entschieden uns für das 7-Gang-Menü. Den Auftakt des Essens machten verschiedene Amuse-Bouches, so genannte Gaumenfreuden. Also das Vorspiel auf dem Weg zum Gaumen-Orgasmus.

Ein Gang nach dem anderen wurde serviert. Jeder einzelne Bissen war eine Offenbarung. Während ich die Gabel lasziv zu meinem Mund führte und meiner Begleitung tief in die Augen schaute, griff ich mit der linken Hand in meine Handtasche.

Ich betätigte still und heimlich die Fernbedienung, die ich dort versteckt hielt und die Vibration setzte ein.

Fernbedienung? Vibration? Fragt ihr euch sicherlich. Ich habe Ben zuvor auf dem Rücksitz seiner Limousine übers Knie gelegt und ihm einen Plug in den Po gesteckt, dessen Vibration ich per Fernsteuerung bedienen kann. Auf diese Art und Weise lässt sich der Plug an- und ausstellen und die Vibration in verschiedenen Rhythmen anwählen. Die Augen meiner Begleitung wurden größer, als die Vibration einsetzte. Er stöhnte leise auf. Ich sagte, das das ein geiles Gefühl sei, Macht über ihn zu haben und das er sich heute zusammenreißen muss. Niemand sollte Wind von unserem bizarren Dinner bekommen. Da uns die anderen Genussmenschen und die Kellner nicht aus den Augen ließen, war es ziemlich aufregend!

Ich hatte das ganze bizarre Dinner über viel Spass mit meiner Fernbedienung und für meine Begleitung war es ein noch aufregenderes Erlebnis, schließlich wusste er nie, wann er mit der Vibration rechnen konnte.

Er bestellte gerade einen Weißwein, als die Vibration einsetzte. Nur für eine Sekunde verlor er den Faden, er räusperte sich und bestellte, als wenn nichts gewesen wäre. Als der Hauptgang, der 6. Gang serviert wurde, bat ich ihn mir sein leeres Rotweinglas zu reichen. Ich war, um ganz ehrlich zu sein, selbst tierisch nervös, als ich das Glas unter dem Tisch verschwinden ließ. Das lange Tischtuch verborg, was sich darunter abspielte.

Kurz darauf übergab ich meiner Begleitung das mit Natursekt gefüllte Rotweinglas und ich prostete ihm zu. In null Komma nichts trank er das Glas aus, denn der Kellner war gerade auf dem Weg zu unserem Tisch, um die Teller abzuräumen. Der Kellner fragte, ob alles recht war. Ben sagte, „es sei das Köstlichste was sein Gaumen heute bekommen habe“ und zu mir gewandt fügte er hinzu „und bekommen wird“.

Wir lachten gemeinsam. Die Reihe der Desserts, die nun aufgeführt wurden, verpassten uns einen regelrechten Gaumen-Orgasmus!!!

Ich muss nicht erwähnen, dass wir unser bizarres Dinner in vollen Zügen zelebrierten.