Category: Erlebnisse

NATURSEKT PARTY IN DER PRÄSIDENTENSUITE

Ein Treffen mit einem Musiker stand mir bevor. Es sollte ein unvergessliches Ereignis für ihn werden –

so sein Wunsch. Ich versprach ihm, das er diesen Abend nie wieder vergessen würde.

Ich fieberte diesem Termin schon unendlich lange entgegen. Nun war es endlich soweit.

Ich traf mich mit dem Klienten in seinem Hotel und wir speisten gemeinsam im Restaurant.

Mein Koffer wurde nach oben in die Suite gebracht.

Nach dem leckeren Dinner, (er bekam kaum einen Bissen herunter vor Nervosität!) gingen wir gemeinsam in die Suite. Als er die Türe öffnete, war ich beeindruckt von der Größe der Suite. Sie war prachtvoll.

Ein Flügel stand in der Mitte des Wohnzimmers. Ich fühle mich pudelwohl.

Der Musiker sagte, er habe eigens die Präsidentensuite für dieses spezielle Ereignis gebucht.

Ich befahl ihm, auf die Knie zu gehen und meine Füße zur Begrüßung zu küssen.

Dann musste er sich ausziehen und ich fesselte ihn nackt auf einen Sessel.

Daraufhin verließ ich die Suite und kehrte nach einigen Minuten mit meinen zwei heißen Freundinnen zurück. Als wir 3 vor ihm standen, konnten wir Ladies uns ein Lachen nicht verkneifen, denn seine Begeisterung war ihm sichtlich anzusehen.

Wir entledigten uns unserer Kleidung und begannen an Ort und Stelle ihn noch heißer zu machen.

Der Champagner floss in Strömen. Erst unsere Kehlen hinab und dann in seinen Mund.

Ja, er wollte jeden einzelnen Tropfen unseres Natursekts genießen! Kein Tropfen durfte vergeudet werden. Ich dachte anfangs, das schafft er nie! Doch er belehrte mich eines besseren. Mist! Mein extra Obolus war in Gefahr!

Ja, ich wettete mit ihm, das er es nicht schaffen würde, all unseren Sekt zu trinken. Ich sagte den Girls, sie sollen mehr trinken und ihm entgegnete ich, das wir drei ihn ersäufen werden. Doch er bekam einfach nicht genug! Ich war baff. Nun war es an der Zeit mein Ass im Ärmel zu ziehen! Mit mir spielen ist schließlich wie spielen im Kasino.

Das Kasino & ich … wir gewinnen immer! Ich holte 6 eineinhalb Liter Ice Tea Flaschen aus meinen Koffer.

Alle schauten verdutzt, nur ich lachte! Es war natürlich kein Ice Tea in den Flaschen, sondern kühler Natursekt, den ich die letzen Tage gesammelt habe.

Ich zog ihm einen Junggesellen Helm auf und schüttete den Natursekt in die Behälter, die links und

rechts am Helm befestigt waren. Zwei Schläuche führten von den Behältern direkt in seinen Mund.

Nun war es an der Zeit zu saufen! Wir Girls feuerten ihn an und lachten. Er stammelte, das dies Beschiss sei!

Es erregte unseren Sklaven allerdings so sehr, das wir unseren Spass mit ihm hatten, das er einen gewaltigen Orgasmus erlebte. Er hatte nur eine Flasche austrinken können.

Das Fazit: ich hatte es wieder einmal geschafft, wenn auch mit faulen Tricks!

Nach der heißen Dusche, setzte sich unser Sklave im Bademantel an den Flügel und trällerte uns vor.

Ja, wir bekamen unser eigenes Konzert! Was für ein außergewöhnliches Erlebnis!

 

LATEX ESCORT

LATEX ESCORT

Endlich hatte ich wieder ein Date mit Lady Jane in München. Bei ihrem Eintreffen legte sie mir zur Begrüßung sofort meinen KG mit Harnröhrendilatator an und ließ den Schlüssel in ihrer Handtasche verschwinden. Unser Latex Escort Abenteuer konnte beginnen! Dann gingen wir zum Dinner in ein Gourmet Restaurant, wozu sie ein atemberaubendes Latex-Abendkleid rug. Sie sah so umwerfend aus, dass ich mich kaum auf das Essen konzentrieren konnte. Sie war das absolute Highlight im Restaurant. Vor dem Dessert holte sie ein kleines Fläschchen mit „Medizin“ aus ihrer Handtasche und schüttete den Inhalt in mein leeres Wasserglas. Es war ihr Sekt, den ich sofort zu trinken hatte. Dies war nur ein ganz kleiner Vorgeschmack. Nach dem Dessert befahl sie mir ihr auf die Toilette zu folgen, wo sie mich mit dem gesamten Inhalt ihrer vollen Blase abfüllte und das in einem zwei Sterne-Restaurant! Jane ist wirklich die verrückteste Lady ever! Als wir dann zurück in unserem Apartment waren, bereiteten wir uns auf den Besuch einer Fetischparty vor.

Ich bekam einen Buttplug und meinen neuen Anzug ohne Ärmel mit eingearbeiteter Maske und Knebel angezogen, bei dem alles aufblasbar ist. Dazu ein abschließbares Halsband und Stiefel. Nachdem Lady Jane alles fest aufgeblasen hatte schwanden mir vor Geilheit fast die Sinne. Die untere Gummischicht komprimierte mich am ganzen Körper und durch die Augengläser konnte ich nur verschwommen sehen. Meine Arme hatte ich vor dem Körper verschränkt und konnte sie keinen Zentimeter bewegen. Ich sah aus wie ein Michelinmännchen. Sie zog ein anderes Latexkleid an, das auch sehr geil aussah.

Lady Jane setzte mich auf den Beifahrersitz meines Ferraris und fuhr uns zur Fetischparty. Ihre Fahrweise war wie immer rasant und ich war froh, dass ich meinen „Airbag“ schon an hatte. Natürlich war direkt bei der Partylocation kein Parkplatz frei, so dass wir weit weg parken mussten und dann zu Fuß durch die Stadt zur Party gingen. Wahrscheinlich parkte Jane extra weiter weg, damit sie mich hilflos eingeschlossen durch die Stadt führen konnte. Ich sah nur sehr verschwommen, hörte aber immer wieder Leute, die uns ansprachen. Als wir an einer Bushaltestelle vorbei kamen, befahl mir Lady Jane mich hinzusetzen und auf den Bus zu warten. Dieser kam auch nach wenigen Minuten. Erst befahl Jane mir einzusteigen (der Busfahrer und die Mitfahrer starrten wie blöd!), wir gingen dann aber doch zu Fuß weiter.

Endlich bei der Party angekommen, führte Sie mich erst umher. Dann befahl sie mir mich zu setzen und verband mir noch die Augen, so dass ich nun gar nichts mehr sehen konnte. Dann merke ich wie mein Anzug geöffnet und mein KG entfernt wurde. Eine Sklavin von Lady Jane machte sich auf ihren Befehl hin an mir zu schaffen inmitten der anderen Partybesucher. Dadurch und durch die zwei Latexschichten war mir in meinem Anzug so heiß geworden, dass ich zu kollabieren drohte und Lady Jane hatte ein Einsehen und ich durfte den Anzug gegen ein leichteres Outfit tauschen. Ich trug nun eine Latexmaske, ein Halsband mit Leine, lange Handschuhe aus Latex, ein Latexhöschen, bei dem mein Schwanz mit Keuschheitskäfig rausschaute und Gumistiefel. Also sehr bizarr! Auch Jane wechselte zu einem knappen Lederoutfit.

Als wir dann später nach Hause gingen wurde ich wieder mit Ihrem Sekt abgefüllt, diesmal auf der Motorhaube meines Ferraris. Als etwas danebenging und auf der Motorhaube landete, hatte ich das aufzulecken. Partygänger und Taxifahrer folgten dem Spektakel.

Auf der Fahrt nach Hause wurden wir dann tatsächlich von der Polizei angehalten, obwohl Jane ganz ausnahmsweise vernünftig fuhr. Jane fuhr rechts ran. Ich sagte laut: Fuck! Jane allerdings ganz cool: Zieh deine Maske aus und leg sie dir über deinen Schwanz! Ich tat wie mir befohlen und war ziemlich nervös! Die jungen Polizisten bewunderten unser Auto. Als sie unsere Outfits sahen, reagierten sie empört! Der junge männliche Polizist und seine Kollegin fragten warum ich nackt sei. Mein Herz pochte wie wild! In was bin ich da nur hinein geraten!!!! Lady Jane antwortete lässig, wir kämen gerade von einer Fetischparty und er würde ja schließlich eine Unterhose tragen. Ich hoffte, die beiden Polizisten würden mich nicht aussteigen lassen, denn die Latexmaske verdeckte ja meinen Schwanz mit bestücktem Keuschheitskäfig! Nach allen Kontrollen und einer Ermahnung durften wir unsere Fetisch Fahrt fortsetzen.

Im Apartment angekommen musste ich erstmal tief durchatmen, doch Jane gönnte mir keine Ruhe. Jane befahl mir wieder mein Michelinmännchen Outfit anzuziehen und sie pumpte alles wieder sehr hart auf. Dann fixierte sie mich in dem Anzug auf einem Bett mit Seilen. Wieder spürte ich den Druck im Anzug und konnte mich jetzt gar nicht mehr bewegen. Dann öffnete Jane oben am Kopf den Reißverschluss des Anzugs etwas und führte einen Trichter ein. Kurze Zeit später merkte ich, wie viel warme Flüssigkeit in den Anzug strömte sich über meinen Kopf ergoss und dann weiter nach unten in den Anzug floss. Es war natürlich Ihr Sekt und kurze Zeit später füllte sie nochmals nach. So verbrachte ich dann die Nacht, aufgeblasen, fixiert und in Lady Janes Sekt getaucht.

Da ich vor lauter Geilheit sowieso nicht schlafen konnte, da ich wieder und wieder an das unglaubliche Abenteuer mit Jane denken musste…. Latex Escort at its finest!

 

Latex Escort

Latex Escort

FERRARI FETISCH

Ich bin noch immer ganz berauscht von diesem Date!
Doch nun erst einmal von vorne.
Ich traf mich mit Mister Unbekannt zu einem Leder Escort Dinner Date.

Mit meinen roten Lippen, den offenen Haaren und vor allem mit meinem heißen schwarzen Lederoutfit, raubte ich dem Doktor von der ersten Sekunde an den Verstand.

Wir fuhren ganz gemütlich mit seinem Ferrari in die Stadt.

Ich hatte einen Tisch in meinem japanischen Lieblingsrestaurant für uns reserviert.

Im Restaurant hafteten alle Blicke auf uns, denn nicht nur mein Körper war in Leder gehüllt, auch er trug ein Lederoutfit. Jeder musste bei unserem Anblick sofort wissen, dass da irgendetwas im Busch war.

So weit so gut. Wir unterhielten uns und genossen die verschiedensten Köstlichkeiten. Bis ich ihm sagte, ich müsse auf die Toilette und er mich bitte begleiten solle. Wir schritten Richtung Toilette und ich gab ihm zu verstehen, dass er nun meinen Natursekt trinken müsse. Zum Glück war die Männertoilette frei. Dort füllte ich ihn zum allerersten Mal mit meinem kostbaren Sekt ab. Wir blieben absolut unbemerkt. Für die Kellner und die anderen Gästen waren wir aber alles andere als koscher.

Wir begaben uns zurück an unseren Tisch und dinierten zu Ende.

Nach dem sagenhaften Dinner gingen wir zu Fuß ins Parkhaus, in der der Ferrari stand. Ich musste schon wieder dringend pinkeln und drückte seinen Rücken auf die Motorhaube seines Wagens, dann hob ich meinen Lederrock an und schoss ihm meinen Strahl direkt in den Mund. Danach fuhr ich den Ferrari zurück in seine Wohnung, natürlich nutzte ich die Gelegenheit und fuhr wie eine Wilde über die Autobahn. Im Rausch der Geschwindigkeit entwickelte sich ein Ferrari Fetisch bei mir. (Kleine Info: Als ich mein Abitur gemacht habe, wollte ich unbedingt Rennfahrerin werden.) Dabei schmiedete ich einen fiesen Plan für den weiteren Ablauf des Abends.

Zurück in der Wohnung wechselten wir von Leder zu Latex und ich knebelte den Doktor und stattete ihn mit diversen Toys aus. Mit Latex-Fesselsack hievte ich ihn auf den Beifahrersitz und fuhr mit mega Overknee Plateau Stiefel wie eine Verrückte durch München. Das war die Strafe für sein endloses Geplapper beim Dinner. Er konnte sich absolut nicht rühren. Durch seine Latexmaske konnte er jedoch alles sehen.

Ich lachte lauthals und machte ihm klar, dass er absolut lebensmüde sei, sich mir dermaßen auszuliefern. Mein Ferrari Fetisch wird ihn noch ins Grab bringen, denn ich bin ein Vollgas-Junkie… Nicht nur der geile Sound des Ferraris zog alle Blicke auf uns, mein in Latex gehülltes Opfer und ich waren die Attraktion schlechthin. Ich flirtete an jeder Ampel mit den süßen Boys und sie fragten mich, wer das neben mir sei. Einmal sagte ich, das sei mein ungezogener Ehemann! :) Sogar die Polizei starrte uns derart an, so dass ich dachte, wir würden kontrolliert werden…

 

Liebe Jane,

das Treffen mit Dir hat mein Leben in jeder Hinsicht bereichert, insbesondere was Nahtoderfahrungen betrifft. Hier mein Text für Deinen Blog, den ich zeitgleich an die zuständigen Behörden weiter leite:

Beim extrem geilen Fetisch-Drive mit Domina Jane durch München war schon nach kurzer Zeit klar, dass meine Atemlosigkeit nicht primär an der Gummimaske mit Atembeutel mit Reduzierventil lag, meine Schockstarre nicht an dem Latex-Fesselsack und den Fesselhandschuhen, meine Darmreizung nicht an dem Analhaken und meine ausbleibende Erektion nicht an dem KG-Käfig, SONDERN an der Fahrweise von Jane die nicht nur aussieht wie eine Amazone aus Justice League sondern so fährt als würde sie gegen den leibhaftigen Steppenwolf kämpfen. Neben den 48,8 Punkten, die sie jetzt in Flensburg hat, muss ich zudem als Prof. Dr. med. attestieren, dass Jane definitiv schwer gestört ist.

Ich rezeptiere mehrere Sitzungen Ferrari Escort: nackt, in Leder, in Latex…

SM SEX WORKSHOP

Vor einiger Zeit erhielt ich eine Mail von einem jungen Paar, die Interesse an einem SM Sex Workshop hatten.

Gestern bekam ich nun Besuch von den beiden. Sie, Studentin und 22 Jahre alt. Er, 26 und Künstler. Wir setzten uns an die Bar des Dominastudio Penthouse und tranken einen Schluck Champagner. Sie erzählten mir, was sie zu Hause schon alles ausprobiert haben und dass Eva stets den devoten Part übernimmt und Tom es liebt zu dominieren. Wir waren uns auf Anhieb sehr sympathisch. Ich zeigte beiden das Studio und dann begaben wir uns in ein Zimmer mit großem Bett und vielen Spiegeln ringsherum. Ich hatte die nötigen Toys schon zurecht gelegt: Paddle, verschiedene Flogger, Rohrstock, Nippleklemmen, Strapon, Spider Gag, verschiedene Fessel-Utensilien, Augenbinde, Nadelrad.

Der Plan war, Tom zu zeigen, wie ich ein Spiel beginne und eine sexy Atmosphäre kreiere und ihm dabei erkläre, wie ich die verschiedenen Toys einsetze.

Let the SM Sex Workshop begin!

Wir fesselten Eva gemeinsam stehend an die Bettpfosten und legten ihr eine Spreizstange und ein Halsband an. Ihr Blick war aufs Bett gerichtet. Sie trug sexy schwarze Spitzenunterwäsche und sah dabei sexy, aber auch unschuldig aus mit ihren blonden Haaren und ihrem Schmollmund. Tom trug eine Boxershort und auch ich trug Dessous und halterlose Strümpfe.

Ich fing das Spiel wie immer sinnlich an. Ich verband ihr die Augen und flüsterte ihr unanständige Dinge ins Ohr. Tom war plötzlich voll mit dabei und wir bespielten seine Freundin gemeinsam. Erklärungen bedurfte es dann überhaupt nicht mehr. Tom und ich tobten uns gemeinsam aus, als würden wir ständig zusammen dominieren. Eva war dermaßen angetörnt von unserem Tease and Denial-Spiel, das wir vorsichtig sein mussten, dass sie nicht zu schnell einen Orgasmus bekommt.

Wir zogen unsere Gespielin nackt aus und fesselten sie auf dem Rücken liegend ans Bett. Ihre Beine wieder weit gespreitzt, so dass wir sie überall berühren konnten. Dann legte ich ihr einen Spider Gag an und Tom und ich gaben ihr sexy Dominaküsse, während wir mit ihren großen wunderschönen Brüsten und ihrer Pussy spielten. Tom zog sich auch nackt aus und wir lösten die Fesseln. Dann vögelten wir Eva im Wechsel richtig durch. Ich mit meinem hübschen Strapon und Tom mit seinem Schwanz aus Fleisch und Blut.

SM Sex at its best!

 

MEINEN … ÜBERS KNIE LEGEN

Es ist Freitag und ich befinde mich im Dominastudio Penthouse in München.
Es klingelt an der Türe. Ich öffne und vor mir steht ein wahrer Gentleman mit einem Strauß roter Rosen in der Hand und einer Packung Pralinés in der anderen.
Das erste was er tut, ist, mir mit den Worten: „Verehrte Göttin, diese Kleinigkeiten sind für Sie!“, die Geschenke zu überreichen und sofort vor mir auf die Knie zu fallen um meine Füße zu küssen.
Sein prägnanter Duft liegt in der Luft.

Nach dieser Begrüßungszeremonie bitte ich mir den noch Unbekannten an die Bar. Er nimmt seinen Hut ab und hängt seinen Mantel über den Barhocker. Wir unterhalten uns über seine Wünsche und Sehnsüchte. Dabei werde ich das Gefühl nicht los, das ich mein Gegenüber kenne.

Während er an der Bar wartet und ich unser Spielzimmer vorbereite, gehe ich gedanklich das Bevorstehende durch. Immer wieder schweife ich ab und überlege, woher ich diesen Mann kennen könnte. Oder erinnert er mich nur an jemanden? Ich bin ratlos. Der Name, den er bei unserem Emailverkehr angab, sagte mir rein gar nichts. Das hatte aber überhaupt nichts zu bedeuten. Viele meiner Klienten haben eine Fake-Adresse, um ihre Identität zu wahren.

Während unseres Spiels, bei dem ich ihn übers Knie lege und ich genüsslich seinen Arsch versohle, frage ich ihn ein bisschen aus. Bei der Frage, was er beruflich macht, antwortet er, dass er Lehrer am Gymnasium sei. Da fällt es mir wie Schuppen von den Augen!

Ich versohle gerade meinem Mathelehrer den Arsch! Wenn das mal nicht abgefahren ist!!!!

Ich gebe mich jedoch nicht als seine ehemalige Schülerin zu erkennen, denn ich bin mir irgendwie total sicher, das er das nicht weiß. Ist ja auch schon ein paar Jährchen her… Damals war ich in der 7. und ein Mädchen – heute bin ich eine Frau und weiß genau was ich will!

Spätestens wenn er diesen Blogeintrag liest, wird er es wohl wissen :)

FETISH DRIVE

Ich schreite in absolut heißen Yves Saint Laurent Lackpumps die Treppen zur Tiefgarage hinunter. Außerdem trage ich ein schwarzes Minikleid, schwarze halterlose Strümpfe und einen Pelz Cape.

Meine roten Lippen harmonieren mit meinen roten Nägeln. Ich fühle mich nicht nur sexy – ich bin es!

Ich laufe zielstrebig auf das Auto zu, in dem ein Insasse zu sehen ist, der nun schon einige Minuten auf mich warten muss.

Als mich mein Klient im Rückspiegel sieht, springt er aus dem Wagen und öffnet mir die Türe. Doch ich möchte mich noch nicht auf den Beifahrersitz setzen. Ich schaue ihm tief und vorwurfsvoll in die Augen. Er versteht sofort und kniet nieder, um mit seinen warmen Lippen meine Füße zu küssen. Während mein Sklave meine Füße küsst, blicke ich mich in der Tiefgarage um, jedoch ist niemand zu sehen… Schade! Ich liebe es zu provozieren! Dann nehme ich Platz und leite meinen Klienten durch München zur nächsten Bank, denn mein Sklave hat nicht genügend Geld bei sich.

Ich stehe am Geldautomat, mein Sklave daneben. Ich befehle ihm, erneut auf die Knie zu gehen um meine Füße zu küssen, da öffnet sich die Türe und eine Blondine betritt die Bank.

Mein Sklave zögert, es ist ihm sichtlich unwohl. Es sollte angemerkt werden, dass mein Sklave aus einem ganz anderen Land kommt und ihn sicher niemand in München kennt, trotzdem geniert er sich und möchte doch heute zum allersten Mal in der Öffentlichkeit spielen.

Die Blondine geht zum Kontoauszug-Drucker und dreht uns den Rücken zu. Mein Klient sieht das nicht und ich nutze die Gelegenheit ihn offenbar direkt vor dieser Dame zu demütigen. Ich stelle meinen Fuß auf die Ablage und drücke seinen Kopf hinunter Richtung Fuß. „Kiss!“ flüstere ich ihm geil ins Ohr. Ich sehe, wie die Blondine uns durch das spiegelnde Fenster beobachtet. Na das hat er schonmal überlebt.

Dann geht’s wieder zurück ins Auto. Unser Fetish Drive kann nun endlich beginnen!

Wir fahren durch ganz München. Er fährt und ich mache ihn mit meinen Beinen, meinen sexy High Heels und meinen Füßen waaaahnsinnig! Er muss sich sehr zusammenreißen und meistert Straßenverkehr und Geilheit mit Bravur. An jeder roten Ampel starren Passanten und parallel stehende Fahrzeuge ungläubig zu uns herüber. Manche schauen schockiert, andere lachen oder können es einfach nicht fassen. Mein Sklave genießt mein Spiel und lässt sich nicht durch die Beobachter ablenken. Er küsst und leckt an meinen Beinen und Füßen. Mich macht dieses Spiel vor völlig Fremden total an und ich genieße jeden einzelnen Kuss unter Beobachtung. Sein heißer Atem fühlt sich unglaublich gut an auf meinen bestrumpften Beinen.

Dann ertönt eine fordernde Hupe hinter uns. Vor lauter Genuss haben wir der Ampel nicht genügend Beobachtung geschenkt. Es ist längst grün, als wir unseren Fetish Drive fortsetzen.

KITZELFOLTER

Ich fessle mein Opfer ans Bett und was jetzt folgt, ist eine quälend schöne Bestrafung. Ich kitzle mein Opfer erst zart mit einer Feder und dann erbarmungslos mit meinen Fingern durch! Der Gefesselte lacht, zuckt und schreit um Hilfe! Es ist gleichzeitig angenehm und unerträglich.

Lange andauerndes kitzeln ist eine altbewährte Foltermaßnahme, die auch im Mittelalter angewandt wurde. Wusstest du das?

ZWANGSFEMINISIERUNG TEIL 1

Mein Name ist Lilly und ich bin die Rubberdoll von Lady Jane. Heute bin ich mit ihr in der exklusivsten SM Location Münchens verabredet. Ich freue mich schon seit ein paar Tagen auf unser Wiedersehen und bin auch schon sehr aufgeregt meiner Mistress gleich gegenüber zu stehen.

Mein Klingeln war noch nicht ganz verstummt, als mir auch schon die Tür aufgemacht wurde und Lady Jane in einem roten Catsuit und schwarzen sagenhaften High Heels vor mir stand. Ihr Make up war wie immer perfekt. Also kurz und knapp, sie sah einfach geil aus! Wir unterhielten uns ein wenig und ihre fröhliche und charmante Art steckte mich wie immer gleich an. Wobei man sollte sich davon nicht täuschen lassen! Da ich mich zu Hause schon im Bad entsprechend vorbereitet hatte, ging ich nur zu einer kurzen Dusche ins Bad. Als ich aus dem Bad heraus kam, legte ich mich wie befohlen über den Strafbock und meine Herrin führte mir gekonnt einen Analplug ein. „Ab an das Kreuz mit dir.“

Schnell war ich an Händen und Füßen angebunden. Nun stand meine Herrin ganz dicht vor mir und sagte ganz leise: „Heute werde ich aus dir eine kleine Sissyschlampe machen.“ Ich entgegnete ihr, dass ich das aber eigentlich nicht möchte. Da sagte sie einfach: „Hast du schon mal gehört, das Schlampen wie du was zu melden haben? Jetzt werde ich dir erst einmal deine restlichen Löcher verschließen. Dann kannst du auch nicht so viel quatschen.“

Bei mir machte sich dann doch etwas Panik breit. Was damit wohl gemeint sein könnte? Es dauert aber nicht lange und ich sollte es erfahren.

Lady Jane holte ein Glas machte den Reißverschluss ihres Catsuits im Schritt ein Stück auf und pinkelte in das Glas. Dann nahm sie zwei Wattetampons tauchte sie ins Glas und steckte mir sie in die Nase. Welch ein geiler Duft von ihrem Sekt! Mein Herz fing leicht an zu hämmern.

Aber das war erst der Anfang. Sie nahm ein Stück Klebeband und befahl mir die Luft anzuhalten, machte den Streifen fest über den Mund und machte dann ein kleines Loch in den Streifen, erst dann konnte ich wieder Luft holen, was aber durch das kleine Loch gar nicht so einfach war.

Zwei Ohrenstöpsel und alles war nun dicht. Mittlerweile sah man meinem Schwanz schon ganz schön meine Geilheit an. Sie verließ kurz den Raum und kam ein paar Minuten später zurück mit einem Edelstahl Keuschheitskäfig mit integriertem Dilator. „Was glaubst Du was ich damit mache?“ Da ich nicht sprechen konnte, schüttelte ich den Kopf. „Den mache ich jetzt über deinen kleinen geilen Schwanz und den Dilator stecke ich in deine Harnröhre! Dann ist dein Schwanz schön aufgespießt!“

Die Augen meiner Domina leuchteten. Das bedeutete für mich nichts Gutes… Ich wollte aber keinen Keuschheitskäfig an meinem Schwanz, also zerrte ich an meinen Fesseln hin und her. Es gelang Lady Jane nicht ihn anzubringen.

Sie schaute mich an, kam mit Ihrem Mund ganz nah an mein Ohr. Ich spürte ihre Nähe und sie sagte: „Wenn du nicht sofort ruhig wirst, mache ich das kleine Atemloch in deinem Knebel zu und dann werden wir ja sehen wer hier das Kommando hat.“ Davon ließ ich mich nicht beeindrucken und zerrte weiter an den Fesseln. Ruck zuck war das Loch zu. Sie lachte gehässig: „Teil dir die Luft gut ein!“ Dann fing Domina Jane an zu zählen, gleichzeitig bearbeitete sie meine Nippel mit ihren roten Fingernägeln. Sie machte das in ihrer unnachahmlichen Art. Sie kann es einfach und Ihre Augen glänzten dabei! Als sie bei fünfzehn war, gab ich ihr zu verstehen, dass ich brav sein würde und sie öffnete das Atemloch. Was für eine Erleichterung!

Ich war fix und fertig, aber so was von geil!!!

Aber mein Wille war noch nicht gebrochen und so versuchte ich auch jetzt noch das Anbringen des Keuschheitskäfigs zu verhindern. Es kam wie es kommen musste. Sie kam wieder ganz nah an mein Ohr und sagte: „Meine kleine Schlampe! Wenn DU mich das jetzt nicht machen lässt, ziehe ich andere Seiten auf!“ Ich schüttelte nur den Kopf. Lady Jane ging an eine Schublade und öffnete sie, holte eine kleine Schachtel raus und zeigte mir den Inhalt. Es waren Nadeln! Schrecklich lange spitze Nadeln!

„Wenn du jetzt nicht gehorchst und still hältst, nehm ich dir die Luft und stech dir eine Nadel durch deine Brustwarze!“ Ich dachte, das macht sie nie, also hab ich mich weiter dagegen gewehrt.

Ich hätte es wissen müssen! Sie setzte Ihre Drohung um. Sie klebte das Atemloch zu und fing an zu zählen, nahm die Nadel in die Hand und schaute mir fest in die Augen. Dabei ließ die sich alle Zeit der Welt und schob die Nadel ganz langsam durch meinen linken Nippel. Ich konnte in ihren Augen sehen, wie sie es genoss mich zu quälen und zu demütigen, dabei berührte sie wie zufällig zwei oder dreimal meinen Schwanz mit ihren in Latex gehüllten Beine. Bei fünfundzwanzig öffnete Sie das Atemloch wieder.

In meinem Kopf war ein Orkan aus Luftnot, Schmerz und Geilheit. Ich fühlte mich benutzt und gedemütigt. Aber wollte ich nicht an meine Grenzen gebracht werden???

Sie fragte mich: „Kann ich jetzt den Keuschheitskäfig jetzt anbringen?“ Ich nickte nur.

Fürs erste war mein Wille gebrochen. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz steckte im Keuscheitskäfig und der Dilator in meiner Harnröhre. Da sagte Lady Jane zufrieden: „Warum nicht gleich so!“ Sie machte mir noch ein geiles Hodenbondage, was mich aber nur noch geiler machte.

Dann sagte Domina Jane: „Meine liebe Lilly! Das ist aber erst der Anfang und so widerspenstig wie du bist, werden wir an deinen Nippeln noch mehr Nadeln setzten müssen, aber jetzt bekommst du erst mal eine kleine Pause.“ Damit dir nicht langweilig wird, schließen wir den Analplug an Strom an!“ Sie hatte es noch nicht ganz gesagt, da spürte ich schon ein Kribbeln im Hintern. Der Elektroplug pulsierte! Das fühlte sich wie durchficken an!

„Ich gehe derweil mal deine neuen Sachen holen, damit wir dich in eine Rubberdoll verwandeln können!“

Und ich dachte nur, noch hat meine Mistress nicht gewonnen! Mein Widerstand erwachte wieder.

ZWANGSFEMINISIERUNG TEIL 2

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war, aber das Auf und Ab an Stromintensität in meinem Hintern war schon ganz schön geil. Und ich dachte darüber nach wie meine Herrin doch zwischen Erotik und Sadismus hin und her wechselte.

Auf einmal stand Lady Jane wieder vor mir. In der einen Hand hatte sie ein paar hohe schwarze Schuhe und über dem Arm, schwarze Nylons, Latexstrapshalter, Latexmuschi, roter Latexrock, schwarze Latexbluse, schwarzer BH und Silikontitten und eine Latexmaske.

Der Strom in meinem Hintern wurde abgestellt. „So da haben wir ja die schönen Sachen, um eine richtige Schlampe aus dir zu machen“, sagte sie. „Aber vorher müssen wir noch etwas besprechen, das heißt ich spreche und du hörst zu, weil du kannst ja nicht sprechen. Ich werde jetzt deine Füße losbinden und werde dir die Latexmuschi anziehen und du wirst schön brav sein. Ist das klar?! Sonst passiert was ich dir versprochen habe…“ Sie sah mich dabei mit ihren wunderschönen funkelden Augen an.

Sie machte meine Beine los und wollte mir die Latexmuschi anziehen, aber jetzt konnte ich mich ja noch viel besser dagegen wehren. Nach zwei erfolglosen Versuchen, brach Sie ihre Bemühungen ab. Sie riss das Klebeband von meinem Mund ab, was ganz schön weh tat, nahm die Latexmaske und stülpte sie mir über den Kopf und zog den Reißverschluss zu. Dann ging sie an einen Tisch und holte ein Knebelgeschirr mit einem aufblasbaren Knebel, stopfte mir den Knebel in den Mund, befestigte das Geschirr an meinem Kopf und pumpte zweimal Luft in den Knebel, gerade so, dass noch Luft zum Atmen durch konnte.

Jetzt kam sie wieder ganz dicht an mein Ohr und sagte: „jetzt bekommst du eine Lektion und danach lässt du dich garantiert anziehen. Hol nochmal ganz tief Luft, weil die wirst du gleich brauchen!“ Ich tat wie mir geheißen, weil mir schwante nichts Gutes. Drei weite Pumpstöße in den Knebel und die Luft war abgestellt.

Wie aus dem Nichts hatte sie eine Nadel in der Hand und stieß sie durch meinen rechten Nippel. Doch damit nicht genug, sie nahm zwei Stromklemmen und befestigte sie an den Nadeln, steckte die zwei Kabel ins Stromgerät und drehte langsam am Regler. Was mit einem leichten Kribbeln begann, entwickelte sich zu einem Stakkato. Für einen Moment dachte ich, meine Nippel würden explodieren aber mein Schrei verlor sich im Knebel.

Meine Luftnot war mittlerweile akut und meine Herrin ließ die Luft aus dem Knebel heraus und ich sog die Luft begierig ein. Der Strom an meinen Nippeln wurde abgestellt. Wieder kam Sie mit Ihrem Mund an mein Ohr und sagte ganz leise: „Das war erst der Anfang, wie du weißt habe ich zwei Fernbedienungen für die Stromgeräte und ich werde jetzt das geilste Programm einstellen das es gibt. Für deinen geilen Arsch und deine Nippel!“

Wieder drei Pumpstöße und das Programm legte los. Es fing an den Nippeln an zu kribbeln und wurde immer stärker und schneller, um dann abzubrechen und im Hintern anzufangen. Mit jedem Wechsel wurde die Intensität stärker. Zwischen drin durfte ich immer wieder kurz Luft holen. Ich kann nicht sagen wie oft Lady Jane das Spiel wiederholt hat. Aber mein Stöhnen und meine durch den Knebel erstickten Schreie waren sicherlich nicht zu überhören und meiner Herrin machte das Ganze sichtlich Spaß.

In mir war alles durcheinander gewirbelt. Mein ganzer Körper zuckte vor Schmerz, aber auch einer unermesslichen Geilheit. Ich gab meiner Herrin mit wimmernden Lauten zu verstehen, dass ich jetzt keine Schwierigkeiten mehr machen würde.

Ich hob den Kopf und sah in ihren Augen Zufriedenheit und auch den Triumph mich willig und gefügig gemacht zu haben. Jetzt ließ ich mir widerstandslos die Latexmuschi anziehen und den Strapsgürtel anlegen.

Nach dem Überstreifen der schwarzen Nylons, was Lady Jane mit Ihrer gesamten geballten Erotik machte, und sie versäumte es natürlich auch nicht, durch immer wieder unabsichtliches berühren meines Schwanzes meine Geilheit ins Unermessliche zu steigern. Der Druck in meinem Keuschheitskäfig durch meinen Schwanz war riesig. Als nächstes zog sie mir den Rock an und dann die Schuhe.

Jetzt fehlte nur noch die Bluse. Aber meine Herrin ist natürlich eine echte Sadistin. Was ich ja auch an ihr liebe.

„So meine liebe Lilly, jetzt hab ich noch eine kleine Überraschung für dich!“ Sie entfernte die beiden Klemmen. „Jetzt bekommst du noch mal in jede deiner Nippel eine Nadel.“ Gesagt getan und schon waren sie drin. Ein leichtes Stöhnen drang durch den Knebel. Aber als wäre es nicht genug, befestigte sie die Klemmen wieder, riss von der Klebebandrolle zwei Streifen ab und klebte Sie über die Nippel und die Nadeln. „Wir möchten ja nicht dass du dir weh tust, wenn ich dir den BH anziehe.“ Dabei erklang ihr einzigartiges Lachen.

Sie löste meine Handgelenke vom Kreuz, zog mir den BH an, stopfte die Silikontitten vorsichtig in den BH und streifte mir die Latexbluse über.

Sie nahm mir das Knebelgeschirr ab. Dann musste ich vor den nächsten Spiegel und mich anschauen und was ich sah gefiel mir. Dann befahl Sie mir im Gang auf und ab zu gehen.

Damit ich mich beim Laufen mehr anstrenge, hat Lady Jane zwischendrin immer wieder den Strom sowohl an den Nippeln als auch in meinem Hintern angestellt.

Meine Herrin hat aus einer Rubberdoll, eine richtig geile Latexschlampe gemacht. Sie hat in ihrer unnachahmlichen Art von Dominanz, Sadismus und Erotik klargemacht, wer der Herr im Hause ist und wem ich gehöre. Meine Liebe zu ihr ist noch stärker geworden. Von dem Ergebnis Ihrer Verwandlung hat meine Herrin natürlich Bilder gemacht.

Wenn Sie es erlaubt, werde ich ein andermal erzählen wie der Abend zu Ende ging.

Devote Grüße, Lilly das Eigentum von Lady Jane

DOMINA JANE ZWINGT DEN STÄRKSTEN BULLEN IN DIE KNIE!

Es war ein komisches Gefühl, als der Bulle auf mich zugerannt kam. Doch er verbeugte sich ehrfürchtig vor mir! Das Foto wurde in Südtirol aufgenommen und ist echt! Hier wurde kein Fotoshop verwendet!

Nun weitere Fotos von Marie-Louise Cadosch und mir:

 

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane

Domina München - Lady Jane