WILLKOMMEN AUF MEINEM DOMINA BLOG

Ich bin Lady Jane, eine junge Domina aus München.
Die wichtigsten Details zu mir findet ihr auf meiner Homepage www.DominaEscort.net
Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. In meinem Leben dreht sich nun alles um Macht, Sexualität, Verlangen, Demut, Dominanz, Fetisch, Schmerz und Unterwerfung. Kurz gesagt, es geht um Sadomasochismus. Ich lebe in München und bin dort circa einmal die Woche im schönsten Dominastudio Münchens anzutreffen, ansonsten biete ich meinen Service als dominante Escortlady Jane weltweit an.

Ich möchte mit meinen bizarren Erlebnissen anderen einen Eindruck von der Vielfältigkeit an sexuellen Fantasien verschaffen.
Die vielen Spielarten von SM reichen von zart bis hart und ich ermögliche eine große Vielzahl davon.
SM benötigt Kommunikation. Mir vertrauen Männer, Frauen und Paare ihre Fantasien und Wünsche offen an. Im Vordergrund steht meistens die Selbstfindung und sexuelle Befriedigung: Was törnt einen an, was nicht? Mich würde interessieren, wieviele Menschen tatsächlich SM-Sex ausleben.
In meinem privaten Umfeld begegnete ich Menschen, die SM für eine abnormale Sexpraktik halten.
Ja, SM ist anders, jedoch nicht „krank“. Ich bin der Meinung, jeder sollte sich trauen seine sexuellen Fantasien auszuprobieren, denn „pervers ist es erst dann, wenn man niemanden mehr findet der mitmacht.“ Wo fängt SM denn eigentlich an? Augenbinde, Handschellen, einen Klaps auf den Po, dem Partner über den Rücken kratzen, sanfte Bisse? Das haben wir doch alle schon einmal gemacht, oder? Wichtig ist, andere nicht für ihre Vorlieben zu verurteilen, sie nicht zu verachten, nur weil sie anders ticken. Ich liebe die bizarre Welt und fühle mich in ihr zu Hause. Ich gehe offen mit meinem Beruf als Domina um. Freunde und Familie wissen über meinen kinky Lifestyle Bescheid. Die einen verkraften es besser, die anderen weniger gut.

Meinen Domina Blog werde ich ständig mit Erfahrungen, bizarren Erlebnissen und Fotos füttern. Ich hoffe, du findest Anregung in den Geschichten. Nun viel Spaß beim Lesen!

Bizarre Grüße, Lady Jane

 

NEWSLETTER

KINKY LETTERS FROM LADY JANE

 

KNIGGE BEI DER KONTAKTAUFNAHME

Ein persisches Sprichwort lautet: „Höflichkeit ist ein Kapital, das den reicher macht, der es ausgibt.“

Höflichkeit und gutes Benehmen setze ich voraus, wenn du mich kontaktierst.

Der einfachste Weg mit mir Kontakt aufzunehmen ist per Email.

Adressiere deine Nachricht an jane@dominaescort.net

In deiner Anfrage solltest du folgende Punkte erwähnen:

 

  • Deinen Namen

  • Datum, Uhrzeit & Dauer

  • Ort und Treffpunkt (Dominastudio, Hotel, Restaurant etc.)

  • Deine Vorlieben, eventuell Tabus

  • Wenn wir uns bereits kennen, erwähne das bitte!

 

ANRUFE NEHME ICH KEINE ENTGEGEN!!!

Am liebsten ist mir der Kontakt per Mail, SMS oder WhatsApp.

 

WISHLIST

Du willst mir eine Freude machen?

Mit einem Geschenk kannst du mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Ich liebe es, wenn du mir so deine Hingabe zeigst!

Bitte an jane@dominaescort.net adressieren oder persönlich überreichen.

DIE HOCHZEITSTORTE

Die meisten meiner Klienten verschweigen ihren Partnerinnen die Erlebnisse mit mir. Einer meiner Klienten erzählte mir von seiner Partnerin, dass sie so offen sei für allerlei Spiel und Spaß. Nur, dass er sich nicht traue, ihr zu erzählen, dass er gerne von ihr dominiert werden wolle. Also schlug ich ihm vor, seiner Freundin gegenüber offen zu sein und ich ihr gerne zeige, wie man dominiert. Einige Monate später bekam ich eine Email. Der Floh, den ich ihm Monate vorab ins Ohr gesetzt hatte, sollte Wirklichkeit werden. Als frisch vermähltes Ehepaar wagten sich beide gemeinsam zu einem Treffen mit mir.

Wir drei waren uns alle auf Anhieb sympathisch und nach einem kurzen Kennenlernen, begab sich der frisch getraute Ehemann in die Rolle des Sklaven. Zunächst etwas peinlich berührt, versuchte er den Blickkontakt mit seiner Ehefrau zu vermeiden.

Die Ehefrau entpuppte sich zu einem absoluten Naturtalent. Während ihr Ehemann nackt vor uns kniete und ich neben ihr auf der Couch saß, teasten wir ihn mit unseren Beinen und Füßen. Sie hielt ihn dabei an der Leine. Wir Frauen waren in wahnsinnig guter Stimmung und ich fragte die Ehefrau, wie die Hochzeitstorte war. Sie antwortete, dass es keine Hochzeitstorte gab.

„Was ist denn eine Hochzeit ohne Hochzeitstorte!?“, rief ich fassungslos. „Das müssen wir auf der Stelle nachholen!“ Ich nahm einen Teller, richtete Schokoküsse mit Beeren an und übergab die „Hochzeitstorte“ der Ehefrau. Wir lachten. Ohne uns abzusprechen, tauchten wir unsere Zehen in den Zucker und rieben unsere Füße aneinander. Der Ehemann wurde immer heißer und seine Frau genoss den Anblick ihres unterwürfigen Mannes sehr. Ich sagte zum Ehemann, dass er sich nun endlich trauen solle, seiner Frau in die Augen zu sehen. Als er dann in ihre funkelnden Augen blickte, wollte er sie auf den Mund küssen, doch die Ehefrau ließ das nicht zu. Sie zog ihn an der Leine zu unseren Füßen hinab und zwang ihn unsere Füße sauber zu lecken.

Das war dermaßen heiß!!!

SM SEX WORKSHOP

SM Sex Workshop

You dream to be a FEMME FATALE?

I’ll show you how to improve your LOVE GAME.

You will love it!

 

LET YOUR LOVER SCREAM WITH PLEASURE!

 

There is nothing more sexy than a girl who knows how to control!

When you are male: It’s also the perfect gift for your wife or girlfriend.

BLOW JOB ON THE HIGHWAY

Ich wollte schon immer wissen, wie es ist, als Kerl einen Blow Job auf der Autobahn zu bekommen.

Nun kann ich bestätigen, dass es ein sehr geiles Gefühl ist!

 

MEINE REISE EN FEMME MIT LADY JANE

En femme

Meine Aufregung ist groß, als ich frisch gestylt gegen 11 Uhr mit meinem vollgepackten Koffer zum Auto gehe, um Lady Jane zu unserer schon lange geplanten Reise nach Berlin abhole. Was die Reise so besonders macht, das ist die Tatsache, dass ich en femme unterwegs sein werde, was eine absolut neue Erfahrung für mich ist.  

Angekommen in der fremden Stadt checken wir im Hotel ein und essen eine Kleinigkeit in einem Straßencafe. Selbst in dieser relativ unbelebten Strasse verfolgen mich viele Blicke, aber daran werde ich mich gewöhnen müssen, wenn ich als Crossdresser unterwegs bin. Zum abendlichen Dinner, bei dem wir das Grill Royal in Berlins Mitte besuchen, werde ich einen pinkfarbenen Businessanzug und schwarze Pumps tragen und die zauberhafte Lady Jane begleiten. Als wir mit dem Taxi vor dem Restaurant anhalten, da heißt es für mich vor allem, auf dem Weg ins Lokal und zu unserem Tisch konzentriert zu bleiben und Haltung zu bewahren. Lady Jane bläute mir vorab immer wieder ein, nicht den Kopf vor Scham zu senken und die Blicke zu genießen versuchen. Am Tisch erwartet uns neben dem sympathischen Servicepersonal auch der reinste Gaumenschmaus mit Kobe-Filet und Loup de mer, Riesengarnelen und zahlreichen, geschmackvollen Beilagen. Nach dem Dinner geht es zum Festival of Lights zum Potsdamer Platz, wo wir zum krönenden Abschluss des Tages noch ein paar Erinnerungsfotos machen. Meine Füße schmerzen, als wir uns im Taxi auf den Rückweg ins Hotel machen, aber meine Augen strahlen vor Freude über diesen grandiosen Tag.

Am nächsten Morgen klingelt mein Wecker unbarmherzig. Jetzt schnell duschen, rasieren und Make-up auftragen. Welch ungewohnte Morgenroutine für mich! Im eleganten Businesslook en femme brechen wir Richtung KaDeWe auf. Mittags führt uns der Weg ins Borchardt, einem traditionsreichen Restaurant am Gendarmenmarkt, das für sein Wiener Schnitzel und seine hohe Prominentendichte bekannt ist. So auch an diesem Tag. Lady Jane erkennt an einem Nachbartisch Christoph Waltz, der ebenfalls im Innenhof sein Lunch zu sich nimmt. In Begleitung von Lady Jane geniesse ich die wunderschönen Momente und das sehr gute Essen.

Da Lady Jane für den Nachmittag ein Fotoshooting mit mir als Model geplant hat, geht es im Anschluss direkt zurück ins Hotel. Lady Jane kümmert sich um mein Styling, Hair und Make-up. Auch ein professionelles Fotoshooting ist eine Premiere für mich. Gar nicht so einfach, sich in Pose zu werfen und dabei locker und gelöst in die Kamera zu blicken. Aber Lady Jane shootet wie ein Profi, rückt mich ins beste Licht und holt das Beste aus mir heraus. Sie zeigt mir wie ich posen soll und so vergeht die Zeit wie im Flug. 

Zu unserem letzten Dinner dieser Reise begleitet mich Lady Jane in einem sensationellen, japanisch angehauchten Latexkleid, das sich an den perfekten Körper von Lady Jane schmiegt. Begleiten darf ich Lady Jane in einem kurzen Ledermini und schwarzen Pumps, die meine langen Beine gut zur Geltung bringen. Während des Essens kann ich meine Gefühle nicht mehr zurück halten und Tränen der Freude kullern über meine Wangen. Das Dessert nehmen wir noch mit auf mein Zimmer und ich darf es direkt von Lady Janes lieblichen Füßen geniessen. Was für eine leckere und geile Sauerei!

Wochen nach unserer Reise kommt es mir immer noch wie ein grandioser Traum vor.

 

Verehrte Lady Jane, was ich mit Ihnen zusammen erleben durfte, ob im Restaurant, im Hotel oder auf der Fahrt, das löst immer noch ein absolutes Hochgefühl in mir aus. Die Resultate vom Shooting sind unfassbar! Aber so richtig begriffen habe ich noch nicht, dass ich auf den Fotos abgebildet bin. Sie haben mir eine soooo unglaublich grosse Freude bereitet, das lässt sich einfach nicht in Worte fassen. Sie haben aus mir eine so wundervolle Sissy gemacht! Ich hätte mir nicht im Traum vorstellen können, das solch ein Ausflug en femme möglich ist.

 

en femme

en femme

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BDSM KLISCHEES

Wir leben im 21. Jahrhundert und haben dennoch noch immer mit Klischees zu kämpfen. Zum Thema Bdsm gibt es zahlreiche Klischees.

Ich habe dazu meine Instagram Follower gefragt und fand heraus, mit welchen Vorurteilen meine Follower bereits in Bezug auf Bdsm konfrontiert wurden:

„Bdsm ist abartig.“

„Manche sterben beim SM Sex.“

„Ich dachte, du bist emanzipiert und dann lässt du dich von deinem Sexpartner schlagen?“

„Kindheitstraumata führen zu kranken Vorlieben.“

„Hass auf das andere Geschlecht.“

„Psychisch kranke praktizieren SM.“

„Bdsm ist gefährlich.“

„Typen, die Frauen eklig behandeln sind dominant.“

„Frauen sind ursprünglich devot. Frauen die auf dominant machen, spielen diese Rolle nur.“

„Als dominanter Part geht es einem nur um sich selbst, der andere ist einem egal.“

„Als Kind muss man misshandelt worden sein, wenn man auf so was steht.“

„Man muss auf anal stehen.“

„Sklaven tragen immer Latex.“

„Alle männlichen Sklaven haben eine feminine Seite.“

„Es geht dabei um nichts anderes als Schmerz.“

Die Liste mit Antworten, die ich erhielt, war endlos lang und lassen einen erschaudern.

Ja, auch ich wurde schon mit einigen Klischees konfrontiert.

„Wie? Du bist Domina? Das sind doch immer nur alte gemeine Frauen!“

„Woher kommt deine Perversion?“

„Du bist ja krank!“

„Müssen deine Partner auch deinen Natursekt trinken und nimmst du die auch mit dem Strapon von hinten?“

Ich lache über solche einfältigen Kommentare einfach hinweg. Wie sagte Friedrich Schiller so schön: „Leben und leben lassen.“ Viele in unserer Gesellschaft denken leider in Schubladen.

Stell dir das Leben in Schwarz-Weiß vor. Nicht nur in Bezug auf Bdsm, sondern das Leben im Allgemeinen. Bunte Vielfalt bringt nicht nur viel mehr Spaß, sondern birgt Inspiration und wenn man sich auf Neues einlässt und nicht kleinkariert denkt, erweitert das den Horizont.

Auf ein liebenswertes und gesundes Miteinander!

MUNDSCHUTZ A LA LADY JANE

Es hat mir schon immer eine große Freude bereitet, im Geheimen an getragenen Höschen oder Tangas von fremden Frauen zu schnüffeln. Eine Leidenschaft, von der ich auch Lady Jane vor langer Zeit erzählt habe. Letzte Woche sollte ich Lady Jane dann beim Shoppen in München begleiten.

Meine Vorfreude war groß, doch als ich am Vorabend unseres Treffens Lady Jane’s kurzes Video auf Twitter entdeckt habe, da konnte ich kaum glauben, was mich erwarten würde.

Lady Jane bereitete eine geile Duftorgie vor! Sie trug den Mundschutz wie einen Tanga, der ihren göttlichen Körperduft aufnahm. Vor Aufregung konnte ich nachts kaum schlafen und war gespannt, was mich beim Shoppen erwarten würde.

Ungeduldig wartete ich am vereinbarten Treffpunkt vor dem Geschäft in München, als mir Lady Jane mit einem Mundschutz entgegen kam. Ihre Augen lachten förmlich. Sie griff in ihre Jogginghose und öffnete links und rechts den Mundschutz mit den Worten „Ich war vorhin damit noch beim Joggen“, und zog dabei den Mundschutz aus der Hose. Sie streckte ihn mir entgegen.

Die Tragespuren waren deutlich sichtbar und der geile Duft benebelte meine Sinne schon beim Aufsetzen der Maske.

Ziemlich aufgegeilt begleitete ich meine Herrin während ich den sinnlichen femininen Duft ihrer intimsten Körperstellen inhalierte. Was für ein geiles Dufterlebnis! So macht Mundschutz tragen Spass!