MEINE REISE EN FEMME MIT LADY JANE

En femme

Meine Aufregung ist groß, als ich frisch gestylt gegen 11 Uhr mit meinem vollgepackten Koffer zum Auto gehe, um Lady Jane zu unserer schon lange geplanten Reise nach Berlin abhole. Was die Reise so besonders macht, das ist die Tatsache, dass ich en femme unterwegs sein werde, was eine absolut neue Erfahrung für mich ist.  

Angekommen in der fremden Stadt checken wir im Hotel ein und essen eine Kleinigkeit in einem Straßencafe. Selbst in dieser relativ unbelebten Strasse verfolgen mich viele Blicke, aber daran werde ich mich gewöhnen müssen, wenn ich als Crossdresser unterwegs bin. Zum abendlichen Dinner, bei dem wir das Grill Royal in Berlins Mitte besuchen, werde ich einen pinkfarbenen Businessanzug und schwarze Pumps tragen und die zauberhafte Lady Jane begleiten. Als wir mit dem Taxi vor dem Restaurant anhalten, da heißt es für mich vor allem, auf dem Weg ins Lokal und zu unserem Tisch konzentriert zu bleiben und Haltung zu bewahren. Lady Jane bläute mir vorab immer wieder ein, nicht den Kopf vor Scham zu senken und die Blicke zu genießen versuchen. Am Tisch erwartet uns neben dem sympathischen Servicepersonal auch der reinste Gaumenschmaus mit Kobe-Filet und Loup de mer, Riesengarnelen und zahlreichen, geschmackvollen Beilagen. Nach dem Dinner geht es zum Festival of Lights zum Potsdamer Platz, wo wir zum krönenden Abschluss des Tages noch ein paar Erinnerungsfotos machen. Meine Füße schmerzen, als wir uns im Taxi auf den Rückweg ins Hotel machen, aber meine Augen strahlen vor Freude über diesen grandiosen Tag.

Am nächsten Morgen klingelt mein Wecker unbarmherzig. Jetzt schnell duschen, rasieren und Make-up auftragen. Welch ungewohnte Morgenroutine für mich! Im eleganten Businesslook en femme brechen wir Richtung KaDeWe auf. Mittags führt uns der Weg ins Borchardt, einem traditionsreichen Restaurant am Gendarmenmarkt, das für sein Wiener Schnitzel und seine hohe Prominentendichte bekannt ist. So auch an diesem Tag. Lady Jane erkennt an einem Nachbartisch Christoph Waltz, der ebenfalls im Innenhof sein Lunch zu sich nimmt. In Begleitung von Lady Jane geniesse ich die wunderschönen Momente und das sehr gute Essen.

Da Lady Jane für den Nachmittag ein Fotoshooting mit mir als Model geplant hat, geht es im Anschluss direkt zurück ins Hotel. Lady Jane kümmert sich um mein Styling, Hair und Make-up. Auch ein professionelles Fotoshooting ist eine Premiere für mich. Gar nicht so einfach, sich in Pose zu werfen und dabei locker und gelöst in die Kamera zu blicken. Aber Lady Jane shootet wie ein Profi, rückt mich ins beste Licht und holt das Beste aus mir heraus. Sie zeigt mir wie ich posen soll und so vergeht die Zeit wie im Flug. 

Zu unserem letzten Dinner dieser Reise begleitet mich Lady Jane in einem sensationellen, japanisch angehauchten Latexkleid, das sich an den perfekten Körper von Lady Jane schmiegt. Begleiten darf ich Lady Jane in einem kurzen Ledermini und schwarzen Pumps, die meine langen Beine gut zur Geltung bringen. Während des Essens kann ich meine Gefühle nicht mehr zurück halten und Tränen der Freude kullern über meine Wangen. Das Dessert nehmen wir noch mit auf mein Zimmer und ich darf es direkt von Lady Janes lieblichen Füßen geniessen. Was für eine leckere und geile Sauerei!

Wochen nach unserer Reise kommt es mir immer noch wie ein grandioser Traum vor.

 

Verehrte Lady Jane, was ich mit Ihnen zusammen erleben durfte, ob im Restaurant, im Hotel oder auf der Fahrt, das löst immer noch ein absolutes Hochgefühl in mir aus. Die Resultate vom Shooting sind unfassbar! Aber so richtig begriffen habe ich noch nicht, dass ich auf den Fotos abgebildet bin. Sie haben mir eine soooo unglaublich grosse Freude bereitet, das lässt sich einfach nicht in Worte fassen. Sie haben aus mir eine so wundervolle Sissy gemacht! Ich hätte mir nicht im Traum vorstellen können, das solch ein Ausflug en femme möglich ist.

 

en femme

en femme

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BDSM KLISCHEES

Wir leben im 21. Jahrhundert und haben dennoch noch immer mit Klischees zu kämpfen. Zum Thema Bdsm gibt es zahlreiche Klischees.

Ich habe dazu meine Instagram Follower gefragt und fand heraus, mit welchen Vorurteilen meine Follower bereits in Bezug auf Bdsm konfrontiert wurden:

„Bdsm ist abartig.“

„Manche sterben beim SM Sex.“

„Ich dachte, du bist emanzipiert und dann lässt du dich von deinem Sexpartner schlagen?“

„Kindheitstraumata führen zu kranken Vorlieben.“

„Hass auf das andere Geschlecht.“

„Psychisch kranke praktizieren SM.“

„Bdsm ist gefährlich.“

„Typen, die Frauen eklig behandeln sind dominant.“

„Frauen sind ursprünglich devot. Frauen die auf dominant machen, spielen diese Rolle nur.“

„Als dominanter Part geht es einem nur um sich selbst, der andere ist einem egal.“

„Als Kind muss man misshandelt worden sein, wenn man auf so was steht.“

„Man muss auf anal stehen.“

„Sklaven tragen immer Latex.“

„Alle männlichen Sklaven haben eine feminine Seite.“

„Es geht dabei um nichts anderes als Schmerz.“

Die Liste mit Antworten, die ich erhielt, war endlos lang und lassen einen erschaudern.

Ja, auch ich wurde schon mit einigen Klischees konfrontiert.

„Wie? Du bist Domina? Das sind doch immer nur alte gemeine Frauen!“

„Woher kommt deine Perversion?“

„Du bist ja krank!“

„Müssen deine Partner auch deinen Natursekt trinken und nimmst du die auch mit dem Strapon von hinten?“

Ich lache über solche einfältigen Kommentare einfach hinweg. Wie sagte Friedrich Schiller so schön: „Leben und leben lassen.“ Viele in unserer Gesellschaft denken leider in Schubladen.

Stell dir das Leben in Schwarz-Weiß vor. Nicht nur in Bezug auf Bdsm, sondern das Leben im Allgemeinen. Bunte Vielfalt bringt nicht nur viel mehr Spaß, sondern birgt Inspiration und wenn man sich auf Neues einlässt und nicht kleinkariert denkt, erweitert das den Horizont.

Auf ein liebenswertes und gesundes Miteinander!

MUNDSCHUTZ A LA LADY JANE

Es hat mir schon immer eine große Freude bereitet, im Geheimen an getragenen Höschen oder Tangas von fremden Frauen zu schnüffeln. Eine Leidenschaft, von der ich auch Lady Jane vor langer Zeit erzählt habe. Letzte Woche sollte ich Lady Jane dann beim Shoppen in München begleiten.

Meine Vorfreude war groß, doch als ich am Vorabend unseres Treffens Lady Jane’s kurzes Video auf Twitter entdeckt habe, da konnte ich kaum glauben, was mich erwarten würde.

Lady Jane bereitete eine geile Duftorgie vor! Sie trug den Mundschutz wie einen Tanga, der ihren göttlichen Körperduft aufnahm. Vor Aufregung konnte ich nachts kaum schlafen und war gespannt, was mich beim Shoppen erwarten würde.

Ungeduldig wartete ich am vereinbarten Treffpunkt vor dem Geschäft in München, als mir Lady Jane mit einem Mundschutz entgegen kam. Ihre Augen lachten förmlich. Sie griff in ihre Jogginghose und öffnete links und rechts den Mundschutz mit den Worten „Ich war vorhin damit noch beim Joggen“, und zog dabei den Mundschutz aus der Hose. Sie streckte ihn mir entgegen.

Die Tragespuren waren deutlich sichtbar und der geile Duft benebelte meine Sinne schon beim Aufsetzen der Maske.

Ziemlich aufgegeilt begleitete ich meine Herrin während ich den sinnlichen femininen Duft ihrer intimsten Körperstellen inhalierte. Was für ein geiles Dufterlebnis! So macht Mundschutz tragen Spass!

EIN LEBEN IN KEUSCHHEIT

Wildes Kopfkino

Nach einem Jahr Eingewöhnung mit einem handelsüblichen Keuschheitskäfig, nahm ich diesen im Beisein von Lady Jane ab und streifte mir den maßangefertigten Cage über, wie ein Kondom, nur aus Edelstahl. Die beiden mitgelieferten Schlüssel nahm Lady Jane an sich und seitdem habe ich die Schlüssel nicht mehr gesehen.

Was auch nicht nötig sei, denn die Zeiten in denen ich zum Orgasmus aufgeschlossen wurde, die sind nun endlich vorbei, betont Lady Jane. Außerdem sollte ich inzwischen in der Lage sein, ein ganzes Jahr lang ohne Orgasmus durchzustehen.

Das hörte sich nach Kopfkino an, nach ziemlich wildem Kopfkino.

Viele Jahre, lange bevor ich Lady Jane kennengelernt habe, da habe ich mir sehr oft vorgestellt, wie geil es wohl wäre, wenn eine dominante Frau die absolute Kontrolle über meine sexuellen Aktivitäten übernimmt. Dabei geht es in erster Linie um das Gefühl des Ausgeliefertseins und der tiefen Hingabe, das mich berauscht.

Erst allmählich begreife ich, dass Lady Jane genau das vor hat, nämlich meine verrückte Fantasie in die Tat umzusetzen. Dabei wählt Lady Jane schon seit langem meine Sexpartner aus, aber bislang war das immer verbunden mit geilem Abspritzen meinerseits.

Das Jahr 2020 wird mir nicht nur wegen Corona in Erinnerung bleiben, sondern weil das Jahr 2020 bisher völlig abstinent für mich verläuft. Ich könnte abspritzen vor Geilheit während ich diese Zeilen schreibe.

Mein Leben in Keuschheit hat längst begonnen.

DAS STOCKHOLM-SYNDROM

Das Stockholm-Syndrom

Die Zuneigung des Opfers zum Gangster

 

Das Phänomen, dass sich Opfer häufig mit ihren Peinigern solidarisieren oder sogar identifizieren, wurde erstmals vom amerikanischen Psychiater Frank Ochberg beschrieben.
Benannt ist das Stockholm-Syndrom nach einem Banküberfall in der schwedischen Hauptstadt im Jahre 1973, bei dem ein Opfer Zuneigung zu seinem Geiselnehmer empfand. Die vom Stockholm-Syndrom befallenen Opfer empfinden sogar manchmal Liebe für den Täter. Und genauso ging es mir.

 

Ich bin Magnus, 52 Jahre alt und führe ein Familienunternehmen.

Wie an jedem Donnerstag Abend fuhr ich mit dem Auto zum Joggen in einen Wald nahe München.

Kurz nachdem ich losgelaufen war, begann es zu regnen und der Waldboden wurde mit jeder Minute matschiger. Ich genoss die frische Waldluft und mir begegneten überhaupt keine anderen Leute.

Es dämmerte, als ich nach meinem Lauf zurück zum Waldparkplatz kam. Zum Glück hatte es aufgehört zu regnen und so begann ich mich wie immer vor meinem Auto zu stretchen. Ich machte meine Dehnübungen als ich eine Reflektion in meiner Autoscheibe registrierte und auch ein Geräusch hinter mir vernahm.

Gerade wollte ich mich umdrehen, doch da war es schon zu spät. Ich wurde mit einem präzisen dumpfen Schlag auf meinen Hinterkopf ausgeknockt.

Ich weiß nicht, wie lange ich bewusstlos war. Ob nur Minuten oder Stunden oder was mir in dieser Zeit widerfahren ist.

 

Als ich erwachte und mich die wunderschönsten grünen Augen anblickten, war es sofort um mich geschehen.

Erst dann bemerkte ich die Sturmhaube und das knallenge Lederoutfit der Dame.
Ich stotterte wo ich sei und was passiert war. Mit einem frechen Grinsen erklärte mir die Dame in Leder etwas. Doch ihre Worte hallten an mir vorbei. Ein warmer Atemhauch streifte mein Ohr und brachte die Härchen in meinem Nacken dazu, sich aufzurichten. Meine Blicke wanderten von ihren grünen Augen abwärts und blieben an den knallroten Lippen, der mir absolut Unbekannten hängen. Ihre lasziven Lippen bewegten sich, als sie mir ein weißes Tuch mit ihrem Lederhandschuh über Nase und Mund hielt und ich wieder mein Bewusstsein verlor.

Als ich wieder langsam zu Verstand kam, spürte ich, dass meine Gliedmaßen eingeschlafen waren, denn ich war gefesselt und auch mein Mund schmerzte, denn zudem war ich auch noch geknebelt.
Ich war alleine und wehrlos. Beim Gedanken an meine maskierte Geiselnehmerin durchlief mich ein Schauer. Kein kalter Schauer, sondern ein heißer!

Meine Geiselnehmerin brachte mich völlig um den Verstand. Ich spürte, dass ich eine Erektion hatte.

Dann öffnete sich plötzlich die Türe und mir wurde bewusst, das ich mich in einem Transporter befand.
Meine Geiselnehmerin knipste das Licht an und schaute ganz unverfroren mit einem anzüglichen Lächeln auf meine Erektion, die sich durch meine Sporthose hindurch deutlich abzeichnete. Sie setzte sich einfach in ihrem Lederoutfit auf mein bestes Stück und blickte mir tief in die Augen. Sie wirkte bedrohlich. Die Kidnapperin raunte mir ins Ohr, dass sie mich in der Hand hat. Kaum war dieser Satz ausgesprochen, packte sie mich zart aber fest genug an den Eiern. Ein erschrockener Laut kroch mir aus der Kehle.

Meine Kidnapperin erklärte, dass sie scharf sei auf meine wertvolle Uhrensammlung und meine Edelmetalle. Das Wort „scharf“ betonte sie besonders.

Mit der anderen Hand strich sie mir übers Gesicht und befreite mich von meinem Knebel, dann wanderte ihre Hand in Richtung Hals. Sie drückte zart zu. Nun hatte sie mich mit beiden Händen voll im Griff.
Mein Blut kam in Wallungen und sie flüsterte mir entgegen: „Du bist meine geile Geldgeisel und ich bin deine geldgeile Gangsterbraut.“ Sie brachte mich damit völlig in Ekstase. Ich versuchte zu nicken.

Noch immer war die eine Hand an der Gurgel, die andere an meinen Kronjuwelen. Dann drückte sie mit beiden Händen fester zu, was mich zu einem lustvollen Aufkeuchen verleitete. Die Gangsterbraut gab mir deutlich zu verstehen, das dies eine aussichtslose Situation sei, in der ich hier stecke und sie immer das bekomme was sie wolle.
Es kam mir vor wie Minuten, dabei müssen es Stunden gewesen sein.

Dann fuhren wir in mein Zuhause. Meine Hände waren mit Handschellen gefesselt und ich händigte ihr aus was meine Geiselnehmerin wollte. Nachdem sie meine Wertsachen hatte, drohte sie mir mit den Worten: „Wenn du nur ein einziges Wort zu irgendjemand über das hier verlierst…“. Dabei fuhr sie mit ihrem Finger ihre Kehle entlang.

 

Es war ein absolut sensationelles Erlebnis, das man wirklich nur jedem wünschen kann.
Seitdem träume ich nachts von meiner Geiselnahme und meiner schönen Kidnapperin in Leder.
Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als wieder von meiner Geiselnehmerin überfallen zu werden und endlich in ihr Gesicht blicken zu dürfen. Ist das Stockholm-Syndrom heilbar?

 

Stockholm Syndrom

HAPPY NEW YEAR TO MY DEAR LOVERS OF KINK

Die Korken knallen und ein neues Jahr wird eingeläutet.

Rückschauend auf das Jahr 2019 kann ich sagen, das es ein wundervolles Jahr war. Unglaublich schön, unfassbar aufregend und unsagbar abwechslungsreich.

Danke für euer Vertrauen in mich.

Lasst 2020 so unanständig, magisch und abenteuerlich werden wie 2019!

 

– LOVE LADY JANE –

JANE BOND – GEHEIME MISSION IN DEN DOLOMITEN

Guten Morgen Agentin Jane Bond. Ihre Mission, sollten Sie sie annehmen, betrifft die Zielperson Mister L. in Südtirol zu lokalisieren, mit Ihren eleganten Reizen zu verführen um ihn anschließend auf eine geheime Berghütte zu entführen. Wie immer, sollte man Sie oder ein Mitglied Ihres Teams erwischen, wird der Minister jedes Wissen Ihrer Existenz leugnen. Diese Nachricht zerstört sich selbst in fünf Sekunden.

 

Mittwoch, später Nachmittag – geheimer Helikopter Stützpunkt in den Dolomiten: Agentin Jane Bond, gekleidet in feinste schwarze Lederpants und Boots erspäht ihr Opfer am Heliport. Ihr Komplize bringt den Helikopter zum Startbereich. Mister L. darf Platz nehmen. Gekonnt knockt Agentin Jane die Zielperson aus, zieht ihm eine Maske über und fesselt Mister L. mit Kabelbindern. Agentin Bond übernimmt das Steuer. „Boarding completed, ready for departure“ sagt Jane Bond und das Abenteuer startet in Richtung Berghütte. Nach einem Rundflug bei Sonnenuntergang entlang der Dolomiten wird Kurs auf die entlegene Berghütte genommen – wo Jane Bond den Helikopter mit einer Seitwärts-Drehung gekonnt auf einer Anhöhe in 2.500 Metern landet.

Dort wartet bereits ein Komplize mit dem Skidoo, doch ehe Mister L. wieder ganz bei Sinnen ist, wird er von Agentin Jane auf den Skidoo verfrachtet. Es folgt eine rasante Fahrt durch den Tiefschnee Richtung Hütte in das „Gangsta’s Paradies“, geheimes Headquarter von Lady Jane.

Mister L. kommt zu sich und bemerkt entsetzt, dass er an einen Stuhl gefesselt ist.

Jane Bond trägt nun ein kleines Schwarzes mit Operagloves aus Leder und eine schwarze feine Strumpfhose, die sich perfekt an ihre Beine schmiegt. Ihre bestrumpften Füße stecken in Designer High Heels. Allein mit ihrem Anblick bringt Agentin Jane ihr Opfer um den Verstand. Mit ihrem Fussduft und anderen Methoden macht Jane Bond ihr Opfer Mister L. willenlos. Die Ver- und Entführung ist mal wieder vollends gelungen. Auf Agentin Jane Bond ist eben immer Verlass.