BIRTHDAY SLUT

Ich parke mein Auto vor der Konditorei. Telefonisch habe ich mich bereits angekündigt, um eine Geburtstagstorte ganz nach meinen Wünschen kreieren zu lassen. Der Chef begrüßt mich höchstpersönlich. Er hat eine lockere Art und ich schätze ihn auf Ende 40. Wir setzen uns und trinken einen Cappuccino während ich ihm schildere, wie meine Wunschtorte auszusehen hat: „Ich hätte gerne eine kleine rosa Torte mit pinker Schleife und pinkem Schriftzug.“ Der Konditor fragt, welchen Geschmack die Torte haben soll und schlägt im gleichen Atemzug „Himbeercreme“ vor. Ich bin einverstanden mit seinem Vorschlag. Desweiteren möchte er wissen, was auf der Torte stehen soll. Ich sage laut und deutlich: „Slut“. Er fragt: „In Großbuchstaben oder in Schreibschrift?“ Ich wähle Schreibschrift. Dann fragt er, ob ich ihm den Namen buchstabieren könne. Ich sage: „Selbstverständlich. S. L. U. T.“ Daraufhin fragt er, was das denn heiße, ein Name sei das ja wohl nicht. Ich lächle und antworte: „Schlampe“. Er gibt nur ein raunendes „Ah!“ von sich und fragt, ob ich dann das Luder sei. Wir lachen und ich sage dem Konditor, das das so in etwa stimmt. Ein Luder bin ich nämlich ganz gewiss.

Eine Woche später hole ich die Torte ab.

 

 

Nun folgt die Schilderung meiner Birthday Slut:

 

 

Als Schlampe zurecht gemacht, stehe ich an der Tür zum Penthouse Elegance mit blonder Perücke, Make-up, Netztop, kurzem Lederrock und High Heels. Seit gut einem Jahr hat mich Lady Jane nun schon unter ihren Fittichen, doch meine Nervosität ist groß, als sie mich in einem atemberaubenden Latexoutfit (schwarzer Tanga, Top und Stockings) empfängt und herein bittet. Anlässlich meines Geburtstages hatten wir vereinbart, vor der eigentlichen Session noch ein Glas vom mitgebrachten Champagner zu trinken und dazu etwas Süßes zu essen. Danach sollte meiner Erziehung zur TV Schlampe konsequent weitergeführt werden.

An der Bar angekommen überreicht mir Lady Jane einen Karton einer Münchner Konditorei mit den Worten „Happy Birthday Slut!“ und bittet mich diesen zu öffnen. Es verschlägt mir fast die Sprache, als ich den Karton öffne, denn es befindet sich eine rosa Geburtstagstorte mit der Aufschrift SLUT darin. Während ich ungläubig den Kopf schüttle und mich bedanke, lacht Lady Jane voller Freude über die gelungene Demütigung.

Nach einer kleinen Stärkung folgte ich Lady Jane in die Suite Noblesse, einem in pink und schwarz gehaltenem Zimmer. Sie befiehlt mir, mich mit dem Rücken auf das Bett zu legen und fixiert mit Manschetten schnell meine Arme und Beine. was folgt ist ein Handjob, der mich schon nach sehr kurzer Zeit an den Rand der Geilheit bringt. Ich flehe um Gnade, denn ich möchte nicht nach gefühlten 2 Minuten abspritzen. Sie erhört scheinbar mein Flehen, lässt von mir ab und befreit meine Beine. Aber nur, um mich auf dem Rücken liegend in eine Stellung zu bringen, in der ich mir vorzüglich selbst in den Mund spritzen kann. Und genau das hat Lady Jane vor und mit den Worten „Maul auf!“ wichst sie meinen Schwanz weiter bis das Sperma in Richtung Gesicht spritzt. Ein Teil davon landet direkt in meinem Mund und schon vernehme ich ein „Schluck!“, was ich auch unverzüglich ausführe.

Nachdem ich mich wieder lang machen darf, setzt sich Lady Jane neben mich aufs Bett und streicht mit ihren Finger das Sperma von meinem Gesicht und Oberkörper, um sich dann genüsslich die Finger von meiner Zunge sauber lecken zu lassen bis ich auch den letzten Tropfen meines Spermas wieder aufgenommen habe.

Anschließend werden meine Beine wieder fixiert und Lady Jane nimmt sich einen vibrierenden Dilator meiner Harnröhre an. Tiefer und tiefer dringt der Dilator in mich ein und es fühlt sich an, als würde ich tausende kleine Stromstöße gleichzeitig erhalten. Ich ertrage die nicht enden wollenden Vibrationen heute mit Würde, da meine Herrin ihren Unmut über mein Jammern in der letzten Session deutlich zum Ausdruck gebracht hat. Zufrieden mit der Behandlung lässt Lady Jane nach einer Weile von mir ab und nimmt sich Zeit für ein kleines Fotoshooting auf dem Bett. Über den an der Decke angebrachten Spiegel kann ich die Szenerie wunderbar beobachten und es fühlt sich ziemlich geil an, die Latexstockings meiner Herrin auf meinem Körper zu spüren.

Nach ein paar Schnappschüssen wird meine Fixierung gelöst um mich auf den Bauch drehen zu können. Ehe ich mich versehe, sitzt Lady Jane auch schon auf meinem Rücken und erwartet, dass ich ihre Füße massiere, während sie mich mit ihren Fingern anal behandelt. Ich stöhne vor Geilheit als sich zwei, drei, und wenig später vier Finger mit kreisenden Bewegungen in meinen Arsch bohren. Ansatzweise gelingt dies auch mit fünf Fingern, aber für Fisting ist die Zeit noch nicht reif. Deshalb darf ich ersatzweise einen stark pulsierenden Analplug in meinem Arsch spüren. Er lässt sich nach der vorangegangenen Dehnung geradezu mühelos einführen. Ich stöhne lauter und lauter bis Lady Jane unverhofft die Vibration stoppt und den Analplug wieder sanft entfernt.

Doch die Session ist noch nicht zu Ende. Mit den Worten „Hast du Durst?“ werde ich auf den Rücken gedreht und meine Arme wieder am Bettgestell fixiert. Schnell schwingt sich meine Herrin über mich. Sie kniet nun direkt über meinem Kopf und schiebt den Latextanga ein Stück weit beiseite. Als ich ihre Worte „Maul auf!“ vernehme, pritschelt auch schon der warme Natursekt in meinen Mund bis er gut gefüllt ist. Da ertönt schon ein „Schluck!“. Aus Erfahrung weiß ich, dass ich schnell schlucken muss, denn nur wenige Augenblicke später wird wieder ein „Maul auf!“ und „Schluck!“ folgen. So lange, bis meine Herrin ihre Blase komplett entleert hat… und Lady Jane mag es gar nicht, wenn der Sklave ihren Natursekt nicht vollständig aufnimmt.

So endete die Session wie sie begonnen hatte, mit köstlichem Champagner…

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