DOMINA HÄLT SKLAVE IM KÄFIG

New York. Dunkle Wolken türmen am Himmel. Es gewittert und blitzt und der Donner grollt über die Millionenmetropole. Einzig und allein mein Lachen erhellt den dunklen Raum.

Warum ich mich amüsiere? Ich halte einen Sklaven wie ein Tier in einem klitzekleinen Käfig fest.

Er kann seine Glieder nicht ausstrecken, geschweige denn, sich bewegen. Sein Mund ist mit Klebeband zugeklebt, seine Hände in Handschellen gelegt. Er ist mir völlig ausgeliefert! Die Enge des Käfigs ist für meinen Sklaven schwer zu ertragen.

Ich sitze auf dem Käfig und genieße das Naturschauspiel über Manhattan.

Wie lange ich den Sklaven festhalten werde? Ich werde den Sklaven so lange im Käfig eingesperrt lassen, bis er mir aufs Wort gehorcht!

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