FETISCH KIDNAPPING

Es ist stockfinster als ich mich mit meinem Kidnapping Bus auf den Weg mache. Die Stadt schläft noch tief und fest. Schließlich ist es erst 5:30 Uhr. Als ich mit dem Bus in eine Seitenstraße zu unserem Treffpunkt abbiege, sehe ich meine sexy Komplizin.

Sie steigt ein und wir machen uns sofort auf die Suche nach unserem Opfer.

Wenige hundert Meter weiter entdecken wir mitten in einem Wohngebiet einen Spaziergänger.

Ich schalte das Licht aus und lege eine Vollbremsung hin. Alles geschieht jetzt blitzschnell.

Wir Kidnapperinnen springen aus dem Bus, packen unser wehrloses, völlig geschocktes Opfer, das uns mit weit aufgerissenen Augen anstarrt und ziehen ihn in den Bus hinein.

Wir fesseln ihn und verpassen ihm einen Knebel und eine Augenbinde. Das alles geschieht in nur wenigen Sekunden – meine Komplizin und ich sind eben ein eingespieltes Team!

Schnell schwinge ich mich wieder auf den Fahrersitz und fahre davon.

Wir dürfen schließlich kein Aufsehen erregen. Ich fahre durch die Stadt auf dem Weg in unser Versteck. Dort angekommen, parke ich den Bus, wir lösen die Fesseln und zwingen nun unser Opfer sich komplett auszuziehen. Wir stecken ihn gemeinsam in Damenunterwäsche und High Heels und setzen ihm eine Perrücke auf. Erst als wir den Knebel entfernen, hören wir, das wir einen Schweizer entführt haben – eine hoffentlich wohlhabende Geisel!

Dann schleifen wir Kidnapperinnen unser Opfer in dem Nuttenoutfit über den Parkplatz ins Dominastudio Penthouse Elegance. Er kann kaum laufen auf diesen hohen Stilettos, weglaufen ist also unmöglich! Oben angekommen, benutzen wir unser Opfer nach Strich und Faden, eben auf was wir gerade Lust haben! Wir toben uns so richtig aus! Unsere Geisel hält mehr aus als gedacht, erst als wir Ladies uns jeweils einen Umschnalldildo anlegen und wir ihm beschreiben, was wir gleich mit ihm anstellen werden, ist er endlich weichgekocht und händigt uns die Zugangsdaten zu seinem Vermögen aus.

Comments ( 5 )

  • dieter says:

    etwas unorientiert laufe ich vor dem Münchner Bahnhof herum, als plötzlich mit quietschenden Reifen ein Auto vor mir hält. 2 Damen springen heraus,, halten mir fest den Mund zu, und zerren mich hinein! „Mmmmmppphhh! “ versuche ich vergeblich um Hilfe zu rufen! Die Herrinnen auf dem Rücksitz halten mir den Mund zu, während die Dame am Steuer losbraust.

  • dieter says:

    würden sie mir den Mund zuhalten, und mich entführen? ich würde gern etwas zappeln und verzweifelt versuchen um Hilmmmmmhhhhppffhh zu rufen.

  • Kleiner1980 says:

    Würde ich auch sehr gerne erleben.

  • dieter schweinoch says:

    Ach, vor Jahren habe ich mal geschrieben. Als es mir finanziell besser ging, dachte ich, ich würde bald mal nach München kommen. Lange her. Jetzt bin ich ein Mülltonnen Heraussteller. Ich habe viele Probleme und Sorgen.. Was wollen denn diese Frauen um 7 Uhr morgens: „Bist Du Dieter?“ „Ja, wammmhhhppffmm“ Schon hält mir eine der Frauen mit bloßer Hand fest den Mund zu, und zerrt mich auf die Rückbank des Autos! Da hilft kein schwächliches zappeln, die Herrin ist viel stärker! Die andere Dame setzt sich schnell hinter das Steuer und braust los! Während meine Freiheit an den Seitenfenstern vorbeifliegt, grinst mich die Fahrerin im Rückspiegel an. „Hörst Du wohl auf Dich zu wehren“, meint die Mundzuhalterin. „Du gehörst jetzt uns, und hast sowieso nichts mehr zu sagen. Wir erziehen dich kleinen Hosenscheißer zum Baby! Und dann verkaufen wir Dich! Wobei, Du kleine Maus. Vielleicht behalte ich Dich auch, hahaha!“ „Hilfmmmmmmhhhhpppfffhhhmmmhhh….

  • dieter schweinoch says:

    Nach Stunden sind wir in München. Zweimal währen meine Herrinnen fast aufgeflogen, doch alle Ordnungskräfte gaben sich damit zufrieden, das ich betrunken sei, und mir nur der Mund zugehalten würde, damit ich nicht ins Auto kotze. Außerdem bin ich angeblich Epileptiker. Dann fahren wir vor diese Residenz. Die Fahrerin meint: „Schaffe die Maus zum abrichten in die Küche.“ Schon werde ich zum Nebeneingang gezerrt,. Eine „Köchin“ übernimmt meinen Mund, hält ihn brutal zu. Zwei Gehilfinnen helfen mich an ein Bett zu fesseln. Eine Instruktorin sitzt neben mir, hält mir Mund und zeitweise die Nase zu: „Sie halten den Schnabel, und kooperieren, oder ich ersticke Sie. Regel 1…..!“ Nach Regel 10 bin ich fast erstickt, und diese Psychologin meint eine Pause wäre gut. Ein Wattebausch mit Chloroform wird mir auf Mund und Nase gedrückt, und mir schwinden die Sinne.

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