FUßEROTIK MÜNCHEN IN DER SAUNA

Fußerotik München

An einem sehr kalten Mittwochmittag mitten im Dezember, machte ich mich gemeinsam mit einem Klienten auf den Weg in die Therme Erding. Es fing gerade wieder an zu schneien, als wir unser Ziel erreichten. Es war nicht das erste Mal, dass ich in der Therme Erding war, doch es war das erste Mal als Domina Escort. Die Vorlieben meines Klienten? Fußerotik. Der Münchner Geschäftsmann trug beide Sporttaschen und kaufte an der Kasse zwei Eintrittskarten für die Saunalandschaft. Vorerst trennten sich unsere Wege. Ich ging mit meiner Sporttasche in die Damenumkleide, zog mich aus und verstaute meine Habseligkeiten in einem Spind. Ich schlüpfte in meine pinken Flip Flops und duschte mich heiß. Dann zog ich meinen Bademantel über und schritt aus der Dusche hinein in das Saunaparadies. Dort erwartete man mich bereits. Sein erster Blick fiel auf meine nackten Füße. Wir nahmen unsere Sporttaschen, in denen sich Handtücher befanden, mit. Ich sagte ihm, er solle mir folgen und so ging ich voraus in eine etwas abgelegenere Sauna. Wir hatten eine gute Zeit erwischt, denn es war nicht übertrieben viel los. Also ein echter Glücksfall!

Ich fragte meinen Fußsklaven, ob er heute nicht etwas vergessen habe. Sofort erinnerte er sich und blickte sich nach allen Seiten um. Niemand konnte uns hier sehen. Er fragte, ob er das wirklich tun solle. Ich ermahnte ihn eindringlich, mich endlich standesgemäß zu begrüßen. Noch einmal schaute er sich um und kniete sich dann vor mir nieder. Die Hände auf dem Rücken haltend, beugte er sich mit seinem Gesicht in Richtung Füße, um sie mit Küssen zu bedecken. Bevor er mich mit seinen Lippen berührte, befahl ich ihm inne zu halten und seine Hände flach nebeneinander vor meine Füße auf den Boden zu legen. Ich sagte ihm, dass er in Zukunft nicht mehr vergessen dürfe, mich ordentlich zu begrüßen. Ich ließ die Schlappen stehen und stellte mich mit vollem Gewicht auf seine Hände. Nun nötigte ich ihn erneut, meine Füße zu küssen. Er tat wie ihm auferlegt und küsste schnell meine Füße. Dann gingen wir gemeinsam in die hölzerne Sauna, in der wir ganz alleine waren. Wir legten uns auf die obere Bank und blieben so einige Minuten ruhig nebeneinander liegen. Schweißperlen begannen sich auf meiner Haut zu bilden.

Ich diktierte meinem Fußsklaven, er müsse nun die Schweißperlen auf meinen Füßen ablecken und jeden Zeh einzeln gründlich ablutschen. Ich bin förmlich verrückt danach, die Füße geleckt zu bekommen! Es ist für mich ein sehr schönes Gefühl, wenn eine warme Zunge über meine Fußsohlen kitzelt und genüsslich an meinen Zehen geleckt wird. Ich schloss dabei meine Augen und entspannte vollkommen bis mein Fußfetischist plötzlich inne hielt. Gerade als ich ihn wegen der Unterbrechung anschnauzen wollte, öffnete sich die Türe zu unserer Sauna und eine ältere Dame kam hinein.

Sie hatte von unserer Intimität nichts bemerkt. Mein Sklave hielt die Türe anscheinend stets im Blick, aus Angst entdeckt zu werden. Wir zogen uns aus der Sauna zurück und kühlten uns ab. Dann wurde ich mit meinen Handtüchern sanft trocken gerubbelt und wir entspannten auf Liegen vor einem wärmenden Kamin. Ich legte meine Füße auf seinen Schoß und meinte zu ihm gewandt, dass ich meine Füße massiert haben möchte. Er massierte meine Füße mit festem Druck und die anderen Leute, die auf den Liegen ruhten, blieben davon unberührt. Wir machten noch einige Saunagänge, waren jedoch leider nicht mehr ungestört! Auf der Fahrt Richtung München schneite es wie verrückt.

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