SÜNDIGE OSTERN MIT SKLAVE

Ich sitze am Ostersonntag in einem Morgenmantel und Pantoffeln vor einer mit Leckereien gedeckten Tafel.

Das bestellte Frühstück ist sagenhaft! Egg Benedict, Kaviarbutter, gebeizter Lachs, verschiedene Käse- und Wurstsorten, dazu eine wunderbare Brötchenauswahl, frisch gepresster Orangensaft und eine Flasche Champagner. Auf einem Etagère thronen verschiedene Honigsorten, Erdbeeren mit Schokoladenüberzug und leckere Pralinés.

Ich befinde mich jedoch nicht alleine in dieser Hotelsuite. Zu meinen Füßen sitzt ein Sklave, splitterfasernackt mit Halsband bestückt. Der Sklave richtet sich auf meine Anordnung hin, sein Gedeck vor meinen Füßen her. Ich wähle ihm eine Kleinigkeit zum Frühstücken aus und er lässt es sich kniend vor mir schmecken.

Ich kaue ein Stück Käse und spucke es ihm in den Mund, dann nehme ich drei Erdbeeren mit Schokoladenüberzug und zertrete sie mit nackten Füßen. Der Sklave muss jetzt meine Füße sauber schlecken und ich genieße unterdessen auch eine Erdbeere.  Ich dippe meinen großen Zeh in eines der Honiggläser und strecke ihm den Fuß neckisch entgegen.

Mein Sklave stürzt sich auf meinen Honig verschmierten Zeh und leckt ihn genüsslich! Nun muss er die Honigsorte erraten! Zu meiner Entzückung, liegt er völlig daneben.

Ich lasse mir von meinem Sklaven ein Glas Champagner einschenken und mir sein Glas reichen. Ich halte das Glas unter meinen Bademantel und pinkel als Strafe direkt hinein. Dann proste ich ihm zwinkernd zu und wir beide trinken aus unserem Glas. Ich, Champagner und mein Sklave, meinen Natursekt.

In diesem Sinne wünsche ich euch: Sündige Ostern!

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